Kichikus Welt

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Neuer Beitragvon kichiku » Do Jul 26, 2007 17:21

hy, endlich fertig und nun sind hier die ersten screenshots aus meinem noch im schnitt sich befindeten kurzfilm "Alles bleibt in der Familie".

http://www.allesbleibtinderfamilie.blogspot.com

viel spaß und schreibt eure kritik

grüße
chris
Zuletzt geändert von kichiku am Fr Feb 06, 2009 13:13, insgesamt 4-mal geändert.
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Neuer Beitragvon Snaporaz » Do Jul 26, 2007 18:48

Na, deine Bilder erinnern aber stark an den Fotografen Gregory Crewdson. Ohne den Inhalt zu kennen kann ich somit nur sagen: gut geklaut oder unoriginell.

Beispiele?
Ja gerne.

Du:

http://www.loaditup.de/show.php?fid=105824

Gregory Crewdson:

http://photography-art-contemporary.inf ... ay%20roast),%20Winter%202005%20pop-up.gif

Du:

http://www.loaditup.de/show.php?fid=105826

Gregory Crewdson:

http://korkos.club.fr/crewdson-14petit.jpg

Mir wäre das sogar ziemlich unangenehm.
Und dir?
Und dem Forum?

Snaporaz



P.S.: Ihr müsst die Links komplett ins Browserfenster kopieren. Den einen hat er hier nicht ganz erkannt. Aber nebeneinander betrachtet kann man ein schönes: Finde die Fehler-Spiel spielen.
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Neuer Beitragvon kichiku » Do Jul 26, 2007 19:24

ok da ist ja einer ganz schlau...
aber du hast natürlich recht, crewdson war meine inspiration zu dem film. aber warum sich deswegen schämen? ist doch offensichtlich für die die die bilder kennen... eine verbeugung an crewdson...
und sonst danke das du mir die mühe den vergleich zu posten vorweggenommen hast und grüße

ps. finde dein post sehr unsympathisch und irgendwie neidisch... i
http://www.vimeo.com/channels/chriscaliman
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Neuer Beitragvon Snaporaz » Do Jul 26, 2007 19:26

kichiku hat geschrieben:ps. finde dein post sehr unsympathisch und irgendwie neidisch... i


Du weißt gar nicht, wie egal mir das ist.
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Neuer Beitragvon Snaporaz » Do Jul 26, 2007 19:31

kichiku hat geschrieben:weist du was looser mir auch


Wer "Loser" mit zwei O schreibt, ist auf jeden Fall ein Gewinner...
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Neuer Beitragvon kichiku » Do Jul 26, 2007 19:39

ich finde wenn das das einzige ist was dir zu den bildern einfällt, dann bist du ein neidischer kleiner looooooooser...

mich wundert nur das du überhaubt herr crewdson kennst...
http://www.vimeo.com/channels/chriscaliman
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Neuer Beitragvon Michi0579 » Do Jul 26, 2007 20:20

guten tag kichiku,

ich find die bilder ganz cool und weil das ganze anscheinend ziemlich aufwendig war, würd mich mal interessieren, für wen oder was der kurzfilm gedacht ist!? festival, bewerbung...?

greetz
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Neuer Beitragvon kichiku » Do Jul 26, 2007 20:59

hi, der kurzfilm ist mein diplomfilm an der fh-dortmund...
gedreht mit der arri 535 und der alten arri 35III
war sicherlich anstrendend aber auch sehr cool...
festivals? ich hoffe doh mal...
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Neuer Beitragvon Snaporaz » Do Jul 26, 2007 21:01

Ach Chris. Du hättest so viele Möglichkeiten gehabt, auf meinen ersten Eintrag zu reagieren, und hast dir von allen die mit Abstand dümmste ausgesucht.
Bisher hielt ich dich für ernstzunehmend und talentiert, das hast du dir in meinen Augen gerade selbst abgesprochen. Und ob dich das kümmert oder nicht, ich sagte es ja bereits, ist mir sowas von egal.
Beleidigungen als rhetorisches Mittel, sein eigenes Werk zu verteidigen, bewirkt leider immer immer immer das Gegenteil.

Oh, ich hätte viel sagen können zu deinen Screenshots. Aber da dies ein Forum ist und dort ja eine lebendige Diskussion entstehen soll, habe ich erstmal das Wesentliche geschrieben, in der Hoffnung, dass du GANZ anders darauf reagierst, als du es getan hast. Daher auch mein "Und dem Forum?"

Ich hätte mir ja auch vorstellen können, du schreibst: "Ja, gut erkannt. Es geht in dem Film um eine Familie, die an einem Sonntag gemeinsam die Fotoausstellung von Gregory Crewdson anschaut. Danach träumen sie sich Nacht für Nacht in dessen Bilder hinein. Diese Träume verdeutlichen ihnen, wie trist und zerstört ihr eigener Alltag ist."

So oder so ähnlich hätte deine Antwort ja lauten können. Aber das wolltest und willst du uns wohl verheimlichen. Stattdessen erhoffst du dir eine Diskussion aufgrund von Bildern, die KEINE Verbeugung sind, sondern lediglich eine KOPIE.
Da hast du dich dann VERbeugt.
Wenn du einen Satz aus einem meiner Texte klaust, halte ich das auch nicht für eine Verbeugung, sondern für geistigen Diebstahl. Wenn dich aber ein Satz inspiriert, oder eben ein Foto von jemandem, und du mit Variationen davon arbeitest, dann können wir über "Verbeugung reden".

Ich werde deinen Film wahrscheinlich nicht, und wenn, dann wohl nur durch Zufall, jemals sehen.
Aber ich bin jetzt schon gespannt darauf, wie diese Bilder im Film Zustande kommen. Denn sie sind ja wirklich 1:1 übernommen. So zum Beispiel der Fleck unter den Füßen der Frau vor dem Spiegel. Crewdson macht Fotos, er muss den Ursprung davon nicht erklären. Ich bin gespannt, wie das in deinem Film ist.
Das größte Lob geht übrigens an die Damen und Herren von der Ausstattung, mit Sicherheit aber nicht an DEIN eigenes Vorstellungsvermögen.

Crewdsons Bilder sind so spannend, weil ein einziger Blick darauf einen ganzen Film erzählt. Diese "filmischen" Bilder tatsächlich in einen Film einzubauen, klingt für mich erst mal nach großem Blödsinn. Und mehr lässt du mir ja auch nicht übrig, da du kein Wort zum Inhalt hier verlieren möchtest. Wahrscheinlich ist deine Fäkalschnauze damit überfordert.

Übrigens: Wie du so wenige erste Sätze von mir gleich so unsympathisch finden kannst, ist mir ein Rätsel. Es erzählt auf jeden Fall etwas über deine künstlerische Paranoia. Mache Sachen, die man auf solchen Ebenen nicht mehr angreifen kann, dann musst du dir auch nicht mehr ins Hemd machen.

Und überleg mal ein bisschen, bevor du auf "Absenden" klickst.
Ich habe nämlich eine dicke Haut.
Der einzige, den du hier klein machst, bist du selbst.

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Neuer Beitragvon pinselweib » Do Jul 26, 2007 21:02

Lieber Chris,

was Snaporaz hier schreibt, hat nunmal leider Hand und Fuß.
Natürlich kann man sich bei seiner eigenen Arbeit an seinen Idolen oder Vorbildern orientieren, man kann sich förmlich grenzenlos inspirieren lassen.
Aber es ist mehr als nur kritisch, wenn wirklich bis auf`s kleinste Detail nachgeahmt wird, sprich geklaut.
Wenn man jmd. (z.B. einen Fotografen) zitieren will, sollte man z.B. mit der Lichtstimmung arbeiten oder auch bei den Settings ÄHNLICHE Ausstattung, Einstellung, etc. verwenden. Aber auch noch den selben Bildinhalt darzustellen, geht weit über das Zitieren hinaus.
Es mag Zufall sein, dass ein User hier die Zusammenhänge erkannt hat aber willst du dich darauf für deine (zukünftigen) Werke verlassen? Wie groß soll denn der Zufall noch sein?
Das hat doch nicht im Geringsten etwas mit Neid zu tun und sich dann auch noch wild zu beschimpfen ist sowas von fehl am Platz, wenn das Offensichtliche angeprangert wird.

Es sollte dir als Filmemacher eine Warnung sein, denn ohne individuellen Stil (was auch durchaus als Faulheit/ fehlende Inspiration/ Ziellosigkeit etc. interpretiert werden könnte, was ich ausdrücklich bei dir NICHT tu) wirst du deinen Weg im Filmbusiness nicht machen.

Hol dir bei deinen Visionen ruhig Anregungen bei deinen favorisierten Künstlern, aber solche Zufälle wie den hier musst du zwingend vermeiden. Natürlich wirken deine Bilder im ersten Moment aber die Lorbeeren verdient leider nur der Fotograf, was wirklich schade für dich und dieses Projekt ist!!! Man kann sich denken, wieviel Arbeit hinter diesem Film steckt und auch wieviel Können aber das alles rückt in den Hintergrund, wenn auch nur ein Zuschauer das alles bereits kennt und auch noch einwandfrei als die Idee eines Anderen identifizieren kann...

Sorry.

Edit: Uii, Snapi, fast zeitgleich gepostet... :wink:
Zuletzt geändert von pinselweib am Do Jul 26, 2007 21:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Neuer Beitragvon Armin » Do Jul 26, 2007 21:03

Wieso stellst du eigentlich Bilder eines Filmes hier rein? Stell den Trailer hier rein, die Bilder bringen gar nichts. Auf den Trailer bin ich neugierig.
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Neuer Beitragvon Snaporaz » Do Jul 26, 2007 21:08

pinselweib hat geschrieben:Das hat doch nicht im Geringsten etwas mit Neid zu tun


Ach ja: Das habe ich mich auch gefragt. Auf wen soll ich hier eigentlich neidisch sein? Auf Chris Caliman, weil er auf tollem 35mm gedreht hat?
Oder auf Gregory Crewdson?
Über zweiteren können wir reden. Ich finde Menschen immer toll, wenn sie EIGENE gute Ideen haben, und diese unbeirrt umsetzen.

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Neuer Beitragvon kichiku » Do Jul 26, 2007 21:24

ok ich muss wohl darauf antworten...
klar sind zwei Bilder, fast 1 zu 1 kopiert... ist ja auch offensichtlich, es sind zwei Einstellungen im Haus, meine Verbeugung an crewdsons absolut besten zwei bilder... und er hat viele gemacht... der Film wird in etwa 15 minuten lang sein... und etwa 300 schnitte wird er haben in etwa... also vielleicht so etwa 150 einstellungen, so pi mal daumen... und ja sehr gut hingeschschaut sogar der brandfleck unter ihren füßen ist auch da... habe auch eine einstellung ohne gedreht... sieht so aber chicker aus... und ja sehr gut mitgedacht, crewdsons bilder erzählen eine rießige geschichte in nur einem bild, ganz wunderbar, und diese geschichte, meine geschichte, die ich dabei gesehen habe, in beiden bildern, als verbindung, habe ich aufgeschrieben und verfilmlt, ihre geschichte...
mehr kann ich nicht dazu sagen...
und ja ein großes lob an das szenenbild, hat es super gemacht...
war wie im supermarkt einkaufen...
und warum keine screenshots hier rein tun, trailer kommt später... immer mit der ruhe
und ja neidisch kannst du wenn du magst gerne sein...
eigene idee unbeirrt umsetzten gerne...
.-) grüße an die ständigen gemeinen helden hier
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Neuer Beitragvon Wodka Rainer » Do Jul 26, 2007 21:51

Guten Abend miteinander,

1. "Zitat" schön und gut, jedoch werde ich nicht der einzige sein, dessen Verständniss von filmischen zitieren ein anderes ist ! Zitieren hat für mich nichts mit einer eins zu eins Umsetzung zu tun !

2. Wenn es "künstlerische Freiheit" ist, sich bei anderen Künstlern zu bedienen ist das auch in Ordnung, womit du dich dann neben Hitchcock einreihen könntest.

2.1. Das Problem fängt da an, wo du es abstreitest. Problematisch ist es auch, dass du davon ausgehst (wie in meinem Fall), dass viele diesen Künstler nicht kennen könnten :
mich wundert nur das du überhaubt herr crewdson kennst...

Damit ist der Sinn eines Zitates nur geistige Hirnwichserei , falls überhaupt !
Da hättest du gleich den großen Höhlenmaler xy von vor 5000 Jahren zitieren können, wäre genauso ergiebig . . .

3.
viel spaß und schreibt eure kritik

finde dein post sehr unsympathisch und irgendwie neidisch... i

ich finde wenn das das einzige ist was dir zu den bildern einfällt, dann bist du ein neidischer kleiner looooooooser...

mich wundert nur das du überhaubt herr crewdson kennst...


Tut mir wirklich Leid, dass ich jetzt dieses Totschlagargument anbringe,
aber DAS IST ABSOLUTER KINDERGARTEN ! ! !

Schönes Leben noch !

ps. Ich bin zwar noch lange kein Sprachakkrobat und Gramatikprimus (von Zeichensetzung erst kein Wort) aber deine Rechtschreibung ist eine Katastrophe !
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Neuer Beitragvon kichiku » Do Jul 26, 2007 22:25

ist ja mein neues baby also muss ich noch was dazu sagen, wenn ich gefragt werde ob mich crewdson inspiriert hat, dann sage ich ja weil... wenn ich gefragt werde, ob ich crewdson kopiert habe, dann antworte ich mit ja, in zwei bildern, meine verbeugung an den photographen und ein schmunzeln das du es erkennt hast, und erst recht das du mich nach dem film darauf ansprichst... ich habe keine photos gemacht, dann wäre es ja unwitzig...
es sind bewegte bilder, ein kurzfilm, schnitte und einstellungen und so... also haben wir die zwei einstellungen gut hinbekommen... wenn du mir dann aber so richtig besserwisserisch rüberkommst wie " aber mir wäre das aber ziemlich unangenehm", als ob du mich bei etwas ertappt hast, was ich vertuschen wollte... dann spricht da der neid... ganz einfach...
ganz einfach wie ein kleines kind welches sich über die farbe des dreirades seines bruders beschwehrt nur weil er keines bekommen hat... und nein ich habe nicht einfach so das bild in den film geschnitten, weil es mir so toll gefallen hat, sondern weil die geschichte absolut darauf aufgebaut ist... und dann fragt ihr euch auf was, an eine familie die an einem esstisch sitzt? ja das ist eben meine arbeit dazu...das ist meine aufgabe, dieses bild, so in szene zu setzten, das eine geschichte daraus entsteht... und gar nicht so schlecht...

und danke ich glaube meine aussichten auf ein schönes leben stehen nicht schlecht, im gegensatz zu so einigen hier...

:-)
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Neuer Beitragvon Armin » Do Jul 26, 2007 22:40

Du musst gar nichts erklären. Das ist alleine deine Sache. Überlege dir vielleicht mal die Taktik nicht immer alle szu sagen und auch nicht auf jede Frage zu antworten. Niemand zwingt dich dazu. Wenn der Film vor normalen Publikum läuft weiis mit ziemicher Sicherheit niemand wer dieser Crewdson überhaupt ist.

Du hast dir dabei was gedacht und das reicht. Wichtig ist was bei deinem FIlm beim Zuschauer ankommt, nichts anderes. Fast jeder Kreative bedient sich absichtlich oder auch unabsichtlich bei anderen, das hat Mozart schon so praktiziert. Die Frage ist aber nur ob man darauf aufbaut oder ob man nur kopiert.

Bei deinem Werk wird sich das ja noch herausstellen. Mal sehen ob du nur schlecht kopierst oder auch etwas eigenes machen kannst.
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Neuer Beitragvon Wodka Rainer » Do Jul 26, 2007 23:01

Jesus Christus ! Was ist mir dir los ?!

wenn du mir dann aber so richtig besserwisserisch rüberkommst wie " aber mir wäre das aber ziemlich unangenehm", als ob du mich bei etwas ertappt hast, was ich vertuschen wollte... dann spricht da der neid... ganz einfach...
ganz einfach wie ein kleines kind welches sich über die farbe des dreirades seines bruders beschwehrt nur weil er keines bekommen hat...
*

Snaporaz hat dich provoziert um dich aus der Reserve zu locken:
ich unterstelle ihm einfach, dass er wissen wollte wie du zu dem unterbringen dieser Bilder stehst : Zitat ? Nicht Zitat ? whatever ! Das ist ihm auch gelungen ! Du bist aber auch eine billige Beute ! Du benimmst dich hier wie ein gottverdammtes Kleinkind und hast dann noch die Dreistigkeit andere als Kind zu betiteln ! Da dies dein Diplomfilm ist, kann man davon ausgehen, dass du ein Alter erreicht hast, in dem so ein pubertäres Verhalten absolut inakzeptabel ist ! Oh mein Gott, du bist der beste Beweiß, was antiautoritäre Erziehung alles bei einem Menschen vermasseln kann . . .

Dass, du so ungehalten über den guten Snaporaz herziehst sagt einiges über dich aus ! Ich kenn ihn als einen der besonneren User hier !

Was willst du eigendlich immer mit diesem billigem "Neid"-Argument ?!?

Da du anscheinbar ein einfacher Charakter bist ,erspare ich mir weitere Worte. . .

Gute Nacht !
Licht aus ! Messer raus ! Zieht die Weiber nackig aus !


*Die Qualität deiner Sprache macht sogar Kaspar Hauser Konkurenz! Damit würdest du sogar an der Rütli-Schule durchrasseln !
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Neuer Beitragvon alex » Fr Jul 27, 2007 0:19

Hi Chris,
davon abgesehen, was und wie hier eigentlich diskutiert wird wundere ich mich darüber, dass Du hier einen Link mit Bildern reinstellst um kritisiert zu werden und der erste, der Dich kritisiert wird auf eine Art und Weise angegriffen, die gelinde gesagt ein ziemlich ärmliches Licht auf Dich und Deine Persönlichkeit wirft.
Ich persönlich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn man gute Sachen kopiert, schließlich leben wir in der Postmoderne, da darf man sowas. Aber meiner Meinung nach muss man dann ein bisschen offener sein für Kritik. Guckt man sich Regisseure wie beispielsweise Tarantino oder andere an, wird einem auffallen, dass auch die klauen und kopieren was das Zeug hält, aber die haben kein Problem damit darauf angesprochen zu werden. Und eigentlich frage ich mich warum Du das nötig hast, ich habe mir Deine verschiedenen Showreels etc. angesehen und ich finde Deine Arbeiten wirklich gut, da müsstest Du für ein wenig Kritik ein wenig offener sein. Und bitte komm jetzt nicht auf die Idee, dass ich in irgendeiner Form neidisch darauf sein könnte, dass Du auf 35mm Film gedreht hast. Ganz im Gegenteil - ich gönne es Dir von Herzen (ehrlich).
Gruss
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Neuer Beitragvon Kobe » Fr Jul 27, 2007 10:58

Wieso holen sich eigentlich immer alle einen auf 35mm runter?
Nur weil aus Geldgründen meistens auf (S)16mm oder auf HD gedreht wird, macht es einen doch nicht zu einem besseren Filmemacher,
35mm zu benutzen. Der Kameramann kann sich das natürlich auf die Fahnen schreiben, aber was ich noch nie verstanden habe:
worin genau besteht die Leistung des Regisseurs, wenn "er" auf 35mm dreht?
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Neuer Beitragvon pinselweib » Fr Jul 27, 2007 11:18

Naja, ich find schon, dass der Regisseur eine gewisse Leistung erbringen muss, wenn er auf 35mm drehen will (sorry, dass ich für mein Department schon wieder gute Worte einleg :wink: ). Immerhin muss er so coachen und sich festlegen, dass möglichst wenig Takes gedreht werden müssen, da es umso mehr auf das Budget ankommt, wenn man sich für Film entscheidet. D.h., er muss von Anfang an wissen, was er genau will und das haben meist nur konsequente, willensstarke und damit auch erfahrene Regisseure drauf. Bei 35mm überlegt man sich ganz schnell mal, ob man noch eine "zur Sicherheit" dreht und die Worte "das war schon ganz nett, das machen wir gleich nochmal" hört man auch seltener... Und das ist für die Produktion sehr gut und, nicht zu vergessen, auch für das Set.
Er muss sich seines Jobs halt sicher sein, darf sich weniger launenhafte Überlegungen gestatten und muss sich bewußt sein, dass es auf seine Ansagen ankommt. Anfänger im Regiebereich denken ja auch grundsätzlich, dass außer den Schauspielern (auf die sie oft zu sehr eingehen) das komplette Team in ihre Köpfe kucken kann. Und dann auf einmal passt doch das Sofa nicht ins Bild oder die Einstellung passt nicht oder es ist zu hell oder der Lidschatten sollte verwischter sein oder, oder, oder...
Und das alles muss vor dem Take klar und deutlich durch den Regisseur bestimmt werden, bevor er sinnlos Material und Geld verschleudert, weil er im Schnitt gerne 3-4 Alternativen hätte, die so nicht von der Produktion kalkuliert wurden.
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Neuer Beitragvon kichiku » Fr Jul 27, 2007 11:25

hallo leute lest ihr euch die antworten denn überhaubt richtig durch, habe mich nur über den satz "aber mir wäre das aber ziemlich unangenehm " aufgeregt, mehr nicht. finde auch immer noch das der satz so im kontext nicht gerade neutral ist, sondern eher ein kleiner besserwisserische versteckter angriff ist... und darauf habe ich reagiert und warum ich auf 35mm gedreht habe, weil ich auch als kameramann den film gedreht habe und am ende eine 35mm kopie haben möchte... negativschnitt und so...ganz einfach.... und ja vielleicht war ich ein bischen zu aufbrausend aber so bin ich eben manchmal, und ja ich habe eine schlechte und arrogante persöhnlichkeit, reagiere eben auf mein gegenüber... jaja meine antiautoritäre erziehung und vielleicht hätte ich gelassener reagieren sollen, die bilder sind aber zu frisch dafür. also wie immer ein nettes forum hier, wird sich wohl nie ändern, ich auch nicht...
also grüße an die meute hier

chris
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Neuer Beitragvon Kobe » Fr Jul 27, 2007 13:14

Nun, all das, was Du schön und richtig aufzählst, Pinselweib, sind die Grundvoraussetzungen für einen guten Regisseur.
Und sollten doch bitteschön immer gelten und nicht nur, wenn auf 35mm gedreht wird!
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Neuer Beitragvon pinselweib » Fr Jul 27, 2007 14:23

Kobe hat geschrieben:Und sollten doch bitteschön immer gelten und nicht nur, wenn auf 35mm gedreht wird!

Richtig. Sollten. Ist aber, wie wir sicher alle wissen, nicht immer der Fall. Und schon gar nicht bei Anfängern, die gerade erst ihren Diplomfilm hinter sich gebracht haben.
Zudem lernen die meisten ja nicht mit Film, sondern mit DV, vor allem die ganzen Nachwuchsfilmer, die sich hier so reichlich tummeln. Und wer das Material (und den dazugehörigen Produktionsweg) nicht kennenlernen kann, eignet sich eben typische Regisseurs-Macken an, z.B. letztlich gerade mal 5 Einstellungen pro Tag mit einer Ausbeute von 2 Minuten. Und wenn dann endlich mal ein Film-Projekt auf 35mm realisiert werden kann, dann gehört `ne Menge Disziplin, Umdenken und Flexibilität dazu, alte Schemata über`n Haufen zu werfen, um die Produktion nicht in den Konkurs zu treiben. Das muss halt erst gelernt werden, da muss eben auch mal der Regisseur funktionieren und trotzdem seinen Stil, seine Kreativität, seinen Individualismus und seine Visionen beibehalten.
Ein guter Regisseur kann das selbstverständlich, aber um das zu werden, gehört nunmal dieser Lernprozess und eine Menge Erfahrung dazu. Darum ist es schon ein bißchen außergewöhnlich, wenn Anfänger mit Film experimentieren und es ist ihnen (den Nachwuchs-Regisseuren) hoch anzurechnen, wenn alles schnell und gut gelingt. Aber vielleicht hatten sie auch einfach ein gutes Helferlein an ihrer Seite?! :wink:
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Neuer Beitragvon -[Cloud]- » Fr Jul 27, 2007 16:11

ich fand die bilder schön, beide arten also von diesem andren künstler und dir. (da sprach das kleinkind in mir^^)
ehm also ich erkenne unterscheide die ganz klar zeigen dass du etwas verändert hast und nicht ins negative.
nun aber doch schon eine Sache: wenn es ein Diplomfilm ist, dann doch bitte eine bessere asudrucksweise wählen ausser Loser. ich meine du wolltest etwas von den Leuten hier im Forum. beschimpfungen auf so einer Art sollten wirklich nicht mehr vorkommen.

zu den Bildern zurück. ich finde es sehr schön ausgeleuchtet. mehr kann ich net sagen ausser dass die Ausstattung klasse ist. zu wenig bilder bis jetze.

ich würde kich über einen teaser oder sogar trailer freuen., dann könnte ich sagen wie ich es genau finde.

und sorry an die Leute die mich für total bescheuert halten, nur es liegt daran dass ich mich mit Fotografie kaum beshäftigt habe, und deshalb diesen Künstler nicht kenne. musset viele Künstler in Kunstgeschichte durchgehen aber Fotografie war nicht dabei... schade denn die Bilder von Gregory Crewdson ziegen dass ein Bild soviel sagen kann.


mfg -[Cloud]-
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Neuer Beitragvon Tom Sawyer » Fr Jul 27, 2007 17:02

Kichiku:

ich nehme an du bist kammeramann und nicht der regisseur . oder auch ist ja egal .


tolle bilder -aber nicht von dir .

aber du bist nicht der einzige .

ich sage deinen zukunft vorraus , in einem jahr fängst du in irgend einer

industriewerbeproduktionsfirma an .

schöne berufsleben noch .


ich vermisse die originalität allgemein in deutschefilmlandschaft .

.
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Neuer Beitragvon Kobe » Fr Jul 27, 2007 17:13

Da tut's mir leid, aber ein Regisseur, der ach so große Probleme damit hat, sich auf die ach so schlimme Tatsache einzustellen, daß er schnell und ohne große Allüren gute Sachen in den Kasten bekommen muß, der taugt einfach nix. Und zwar egal, ob er ein Anfänger ist oder ein alter Hase und vor allem egal, ob auf Video oder auf Film gedreht wird...
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Neuer Beitragvon pinselweib » Fr Jul 27, 2007 17:47

Wissen ist die eine Sache, Können eine andere.
Ein Künstler (und Regisseur zu sein ist mehr Berufung als Beruf) kann, obwohl er die Bilder vor`m geistigen Auge hat, auch nicht drauflospinseln, wie er lustig ist, er muss sich auch die Zeit gönnen dürfen, die Situation zu gestalten, die Stimmung zu beeinflußen und seine Vorstellungen zu perfektionieren - ohne dass die Zeit/ die Kamera läuft.
Er ist weder Roboter, noch Maschine, schnell und ohne große Allüren müssen alle am Set arbeiten - aber Regieanweisungen bzw. -überlegungen bedürfen in der Regel mehr Zeit, als die anderen Departments brauchen, um das Set einzurichten. Da kommt`s schließlich auch ganz gewaltig auf die Schauspieler an. Eine Leuchte zickt nicht rum, einer Schrankwand muss man nichts erklären, eine Tonangel ist nicht übermotiviert und ein Schminkkasten nicht müde. Aber der Regisseur ist darauf angewiesen, dass alle Sachen (und Menschen), auf die er sich konzentriert, seinen Vorstellungen mit Blick auf den Monitor funktionieren.

Welche Ansprüche hast du denn an Film-Regisseure?
Gehörst du zu denen, die mit den Augen rollen, wenn ein dritter Take gedreht wird?

Den Lern- und Erfahrungsprozess in diesem Beruf bezeichne ich keineswegs als Problem aber ich kenne Regisseure, die damit Probleme haben. Und die waren auch nicht gut. Aber die anderen sind fantastisch, auch wenn sie mal 80m Rolle umsonst verbraten haben. Und letztlich zählt das Resultat auf der Leinwand. Das Können besteht darin, abzuschätzen, wieviel Geld es wert ist, sich die Dreh- und Vorbereitungszeit für eine Szene zu nehmen, ob nur zwei- oder dreimal oder eben ein paar Varianten mehr. Und wenn die Rechnung letztendlich aufgeht, dann hat der Regisseur verstanden, wie man mit den teuren 35mm umgeht.

Wer mit Video dreht, ist diesem Druck wesentlich weniger ausgesetzt. Er muss nicht zwingend auf`s Budget sehen, könnte die Kamera (rein theoretisch!) die ganze Zeit laufen lassen, auch bei Proben, immer in der Hoffnung, den alles verändernden Blick oder Move oder sonstwas einzufangen. Natürlich spreche ich nicht vom Zeitplan - der steht und muss, egal ob bei Film oder Video, eingehalten werden! Es geht nur ums Material. Und da sehe ich ganz klar Unterschiede bei den Anforderungen an einen Regisseur, auch wenn du nicht meiner Meinung sein magst.
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Neuer Beitragvon Armin » Fr Jul 27, 2007 18:12

Bin deiner Meinug Pinselchen.

Der Beruf des Regisseurs ist so komplex, da finde ich es dumm einen Regisseur nur nach einem Muster zu beurteilen. Für mich ist es auch wurscht ob ich auf Film oder Platte drehe. Wichtig ist nur das drauf kommt was ich will. Und das geht eben viel leichter mit guter Vorbereitung und der richtigen Kommunikation mit allen Beteiligten. Lieber probe ich die Szene länger und gebe dem Kollegen Zeit ihre Aufgaben zu erledigen. Doch manchmal kommt eben was dazwischen und da kann man halt nix machen.

Die Erfahrung zeigt mir dass diese ein gutes Rezept ist um das Drehverhältnis übersichtlich zu gestalten, so dass auch der Scheckunterschreiber :-) halbwegs glücklich ist.

Und in einigen Jahren interessiert es soweiso niemanden mehr wieviel 35mm Material kostet.
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Neuer Beitragvon kichiku » Fr Jul 27, 2007 18:34

mmh also erst mal entschuldige ich mich für meine rüde ausdrucksweise ganz besonders an snaporaz... war nicht so gemeint wie es sich vielleicht angehört hat...

sonst guckt euch weiter die screenshots http://www.loaditup.de/showalbum.php?aid=738
an wenn ihr wollt schreibt etwas kritisiert es ganz besonders das böse 35mm und seit gespannt auf den trailer bald auf den film checkt mein showreel20032006 http://blip.tv/file/69184/ :- ) grüße an alle auch an den rechtschreiblehrer und sapronaz, das pfiffige kerlchen...
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Neuer Beitragvon Kobe » Fr Jul 27, 2007 19:04

Na, das sehe ich eigentlich auch so. Wobei meiner Meinung nach zu viele Regisseur sich dessen nicht bewußt sind und glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Ich rolle übrigens nur dann mit den Augen, wenn der dritte (oder vierte, fünfte, sechste, siebte) Take total unnötig ist, aber trotzdem ständig noch mitgenommen werden muß. Denn die meisten Regisseure sind leider nicht in der Lage, über den Tellerrand der einzelnen Einstellung hinaus zu denken. Und bestehen dann trotz massiven Zeitdrucks und daraus resultierender schlechten Laune auf noch einen und noch einen Take, ohne zu bedenken, daß es erstens noch alle anderen Einstellungen der Szene gibt, und sich sowieso im Schnitt eigentlich alles erst richtig entscheidet.

Wobei ich hier nicht davon rede, daß man als Regisseur generell alles schnell kaufen soll, weil man es ja im Schnitt noch retten kann, sondern nur davon, daß in "Notsituationen" - auch wenn zu viele Drehs nur daraus zu bestehen scheinen - ein gesundes Abwägen zwischen subjektivem Perfektionismus und realistischen Pragmatismus mehr über das Können eines Regisseurs aussagt, als ihm bewußt ist.
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Neuer Beitragvon krausek » Sa Jul 28, 2007 11:27

Ich habe mir die letzten Beiträge jetzt nicht mehr durchgelesen weil ich keine Lust mehr auf diesen Kindergarten hatte... Hoffe das was ich hier schreibe passt trotzdem.
Also: Ich finde die Idee Szenenbilder nach Vorhandenen Fotoos zu gestallten sehr gut... Was auf den Fotos gut ist könnte ja auch im Film gut sein. Ich sehe da gar kein Problem. im gegenteil ich finde diese Idee SEHR, SEHR GUT!!! Naja... Ich freu mich schon auf den Trailer...

Gruß Kai
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Neuer Beitragvon Kobe » Sa Jul 28, 2007 12:12

Aber Du hast schon bemerkt, daß hier zwei verschiedenen Diskussionen parallel ablaufen?
"Kindergarten" sind allerdings beide nicht...
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Neuer Beitragvon Archibald Tuttle » Sa Jul 28, 2007 12:26

@kkk, was heisst den Szenenbilder? Auf den Bildern die diskutiert werden ist doch die ganze Situation, also Bildinhalt nach gestellt.

Wer schön wenn Du deine Mienung begründest. Es sehr gut zu finden, weil du es sehr sehr gut findest ist?

Also Fotos können auch in Filmen gut sein, fin ich ein bischen Mager, denn auch andere Geschichten können in meinem Film gut sein, ganze andere Filme könnten in meinem Film gut sein.
Es hat ja auch niemand wirklich dagegen gesprochen sich von lichtstimmungen oder Szenenbildern oder Bildinhalten inspiriern zu lassen, auch J.L. Godard hat viel aus der Malerei kopiert, aber es dann doch in einen anderen Kontext gesetzt. Da wir den Film alle noch nicht kennen, kennen wir auch den Kontext nicht und können nicht darüber urteilen ob es gut oder schlecht ist. Die Diskussion begann, als Snaporatz genau diesen Kontext erfragen wollte, vielleicht etwas hintenrum, was den Eindruck des "von oben herab" erweckte, aber bestimmt hatte er dafür eine Intention.
Das hätte mit einer venünftigen Reaktion ein gute und vor allem interessante Diskussion werden können , eine für die solche Foren da seien sollten, könnten. So ist sie dann leider etwas off-topic geraten, aber Kindergarten ist doch etwas anderes? Der Grossteil der Postings blieb sachlich und informativ, lassen wir die, die über das unangebrachte Verhalten/Reaktion gingen mal aussen vor, aber auch das mus gesagt werden.
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Neuer Beitragvon Archibald Tuttle » Sa Jul 28, 2007 12:30

edit: @Kobe ahh noch während des tippens..... eigentlich sind es 3 Diskussions-stränge und
der eine (Verhalten,Reaktion des Threaderöffners)hatte kurzzeitig leichte Kindergarten züge, ungefähr zu der Zeit Wo dieses "Todschlagargumen Kindergartent" bereits gebracht wurde
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Neuer Beitragvon Kobe » Sa Jul 28, 2007 14:39

Stimmt, das hatte ich wohl schon abstrahiert. 8)
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Neuer Beitragvon Topper Harley » Sa Jul 28, 2007 16:05

Kobe hat geschrieben:Ich rolle übrigens nur dann mit den Augen, wenn der dritte (oder vierte, fünfte, sechste, siebte) Take total unnötig ist, aber trotzdem ständig noch mitgenommen werden muß. Denn die meisten Regisseure sind leider nicht in der Lage, über den Tellerrand der einzelnen Einstellung hinaus zu denken. Und bestehen dann trotz massiven Zeitdrucks und daraus resultierender schlechten Laune auf noch einen und noch einen Take, ohne zu bedenken, daß es erstens noch alle anderen Einstellungen der Szene gibt, und sich sowieso im Schnitt eigentlich alles erst richtig entscheidet.

Wobei ich hier nicht davon rede, daß man als Regisseur generell alles schnell kaufen soll, weil man es ja im Schnitt noch retten kann, sondern nur davon, daß in "Notsituationen" - auch wenn zu viele Drehs nur daraus zu bestehen scheinen - ein gesundes Abwägen zwischen subjektivem Perfektionismus und realistischen Pragmatismus mehr über das Können eines Regisseurs aussagt, als ihm bewußt ist.


Kobe, du hast definitiv zu oft als Aufnahmeleiter auf Studentenfilmsets gestanden ;)
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Neuer Beitragvon kichiku » Sa Jul 28, 2007 18:35

so und nun für alle die es interessiert, hier ist mal die synopsis zum kurzfilm...


Synopsis

„Alles bleibt in der Familie“

“Kindheit war schon immer ein gefährlicher Ort, selten verlässt ihn jemand unbeschadet.“
Katharina Ohana, Schriftstellerin


Nichts bewegt sich. Stillstand. Totschweigen. Das Innerste scheint nach Außen dringen zu wollen. Die Zeit bleibt stehen und das Verdrängte sucht sich immer seinen Weg...


Der Kurzfilm „Alles bleibt in der Familie“ wirft einen trostlosen, überspitzten und zum Teil grotesken Blick auf die Situation „Familie“ im gehobenen Mittelstand.
Die von der Mutter ersehnte, aber nur mühselig zusammengehaltene heile Welt, zerbricht in ihre Einzelteile, als ihr fünfzehnjähriger Sohn eine Todesanzeige in der lokalen Zeitung schaltet.
Seine subtilen Hilferufe werden von den Eltern weder registriert noch verstanden und so gipfelt das Drama in einem Konflikt zwischen Vater und Sohn, während die Mutter einsam ihren eigenen Kampf gegen sich selbst bestreitet.


Ein kleiner, leiser Film über den Verlust von Vertrauen, über Ehrlichkeit und das tiefe Brodeln hinter dem äußeren Schein. Ein Film über unterdrückte Gefühle, die jedoch jeden Augenblick des Lebens beherrschen und das Hier und Jetzt unwichtig machen, weil man nicht mehr lebt, so nicht weiterleben kann.
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Neuer Beitragvon kichiku » Do Aug 02, 2007 23:50

Screenshots: Esstisch
Arri 535
Kodak VISION 200T


http://www.loaditup.de/showalbum.php?aid=756

:-)

viel spaß

und schreibt wie ihr sie findet...

grüße
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Neuer Beitragvon kichiku » Do Aug 23, 2007 18:35

Teaser 1

http://blip.tv/file/351817


um den Teaser in guter Qualität zu sehen, müsst ihr auf Format Quicktime umschalten.

viel spaß
Zuletzt geändert von kichiku am Sa Aug 25, 2007 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Neuer Beitragvon flucht » Fr Aug 24, 2007 1:15

Wodka Rainer hat geschrieben:2. Wenn es "künstlerische Freiheit" ist, sich bei anderen Künstlern zu bedienen ist das auch in Ordnung, womit du dich dann neben Hitchcock einreihen könntest.





Sag mal sonst geht es Dir noch gut, oder? :shock: :shock: :shock: :shock:
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