HFF München - Bewerbungsaufgaben Regie 2010/11

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HFF München - Bewerbungsaufgaben Regie 2010/11

Neuer Beitragvon TheChaperone » Do Nov 26, 2009 14:58

Hi zusammen,

Zu schön, um wahr zu sein.
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Lost & Found / Found & Lost - Verlustanzeigen und Fundstücke des Lebens
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“Niemand hat das Recht zu gehorchen.” (Zitat der Philosophin Hannah Arendt)
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Kollisionen und Ausweichmanöver - aus dem Leben eines (emotionalen) Grobmotorikers


ich brüte seit gestern an den vier Themen, zu denen wir einen max. 5-minütigen Kurzfilm machen sollen.
Gibts auch jemand anders, dem es ähnlich geht?

Wollte den Film gut machen und sauber für mich abschließen um ihn auch nach Potsdam, Ludwigsburg und evtl Ruhrakademie zu schicken. Da sind nämlich keine Themen vorgegeben.

Schwer, sich eins der Themen rauszupicken.. und meine erste Idee die ich gestern zu "Lost&Found" hatte, ist mir heute schon wieder zu drittes Reich-lastig und schnöde.
Jetzt sitz ich seit 4 Stunden vorm Rechner.. und es kommt nix in meinen Kopf. Bei meinen Bahnfahrten und draußen ists nicht viel besser. Es muss ja nur ein gewisser Satz in den Kopf schießen, dann ist eine Story schnell gemacht. Aber bisher noch Null Idee..

Kommt Leute, ich will keine Lösung, ich will nur Mitleid und Inspiration! Irgendwem muss es doch ähnlich gehen.

Denke dann mal weiter nach..
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Neuer Beitragvon Mr. Jack » Do Nov 26, 2009 15:11

Ne Idee hab ich schon...

Wird mir vermutlich schwerer fallen zu den Themen ein Konzept für einen abdnfüllenden Spielfilm zu finden.

Aber erst mal die DFFB hinter mich bringen. Dann sehen wir weiter...
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Neuer Beitragvon AlexS » Do Nov 26, 2009 15:17

"Es muss ja nur ein gewisser Satz in den Kopf schießen, dann ist eine Story schnell gemacht."


Glaubst du das wirklich? Falls ja, bin ich sehr gespannt auf deinen Bewerbungsfilm, bzw die Story.
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Neuer Beitragvon TheChaperone » Do Nov 26, 2009 15:45

An AlexS:
ich meine, es war bei mir bisher so, dass ich keine Idee hatte, dann hab ich einen Satz im Kopf gehabt, ziemlich schnell Bilder dazu, dies zu Papier gebracht und dann darum die Geschichte entwickelt. Das macht dann echt Spaß. Hab beispielsweise von meinem Praktikumschef die Aufgabe bekommen "Mach mal nen eigenen Film".

Dann dacht ich erstmal: Hä? Fuhr nach Hause und während ich hungrig an der Bahn saß und an frühere Hobbies gedacht hab, kam die Idee zu folgendem Kurzfilm, den ich dann auch recht schnell umgesetzt hab:

http://www.youtube.com/watch?v=ein0E7fvP5g

Und gestern wars ähnlich, als ich zu Lost&Found plötzlich an Neonazis gedacht hab und mir ist ein Kumpel eingefallen der einfach perfekt so einen spielen könnte. Dann daraus versucht was zu entwickeln. Wie gesagt,.. ist nicht ausgereift und ich such noch ne geilere Idee.


An Mr. Jack:
Ja, das wird nicht leicht, aber immerhin kann man da schön ausschweifen, schreiben, schreiben, verwerfen, verwerfen, usw. bis es steht. Und kann in größerem Rahmen denken. Mir fällt das Konzept für den Kurzfilm wirklich schwerer..

Für die DFFB hab ich leider die Bewerbungsfrist verpasst (noch 2 wochen, das wird mir zu knapp)


--
Bin jetzt am Thema "zu schön um wahr zu sein". Hab mir neben das Thema eine kleine Sonne gezeichnet. Und jetzt muss da was krasses draus werden. =)
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Neuer Beitragvon StanleyKubrick » Mo Jan 11, 2010 11:44

Ja ich kenne dieses Problem. Ich saß auch Tage an den scheiß Themen, bis ich mir ein altes Drehbuch von mir ansah und meinte ein Thema davon könnte man auch einfach auf die Geschichte interpretieren. Was ich damit sagen will ist, dass es nicht darum geht auf biegen und brechen ein Thema zu verfilmen, sondern einfach seinen Film zu machen und das Thema daran anzugleichen. In jeden Film kann man etwas reininterpretieren, also mach irgendeinen Film, der von DIR ist und schreib den Prüfern irgendeinen Mist, bei dem sie denken könnten du hast den Film zu derem Thema gemacht!

Macht übrigens sehr viel Spaß einen Film zu machen und im Nachhinein zu erkennen, dass sowohl Berlin, München als auch Köln die Möglichkeit geben ihn auf deren Thema anzugleichen!

Vielleicht noch eine kleine Anekdote zur Entstehung. Samstag morgens, ich hatte die Nacht ein bisschen viel Alkohol getrunken, wachte ich um 6 Uhr auf und hatte die Idee. Drei Stunden spaeter stand das Drehbuch in seiner ersten Fassung und meine Freundin hielt mich für verrückt um diese Uhrzeit nach so einer Nacht neben ihr auf der Laptop-Tastatur so einen Laerm zu machen...

Also wird schon!
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Neuer Beitragvon TheChaperone » Mi Jan 13, 2010 13:54

Jo, das stimmt.

Hab auch einfach ne Story entwickelt und bin während des Schreibens drauf gekommen wie wunderbar ich eins der münchner Themen darauf münzen kann. Bzw. umgekehrt.

Hab das Exposé jetzt erstmal ruhen lassen, und mache mich an die Recherche, sowie den Kurzfilm / das Selbstportrait.

Scheiß Exposé.. hätt nicht gedacht dass das so viele Kopfschmerzen bereitet.

Also denn, weiter im Text.
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Neuer Beitragvon EineStadtsuchtM » Mi Jan 13, 2010 22:05

Mhhhh....schreibt Ihr das Exposé direkt für den Kurzfilm oder nehmt Ihr für beides ein separates Thema?

Und was schreibt Ihr in das Filmportrait?
So ganz blicke ich diese Aufgabe nicht.

Mein Drehbuch für den Film steht und gedreht wird in 2 Wochen. Ich weiß nur nicht so wirklich wie ich das Filmportrait schrieben soll!?
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Neuer Beitragvon TheChaperone » Mi Jan 13, 2010 22:16

Hey EineStadtsuchtM,

ich hab in München angefragt und die meinten es ist möglich Exposé und Kurzfilm zum selben Thema zu machen.

Porträt, meinst du die Recherche? Da gehste hin, suchst dir wen, begleitest den nen Tag lang und machst dir notizen und die geforderten 10 Fotos, und danach schreibste 4 Seiten, warum der Typ besonders ist, was er macht und wie und warum du über ihn ein filmisches Portrait vorstellen kannst zu erstellen.

Ich finde, das ist ne sehr interessante Aufgabe.

Und noch geiler wirds dann beim filmischen Selbstportrait. Nur Kurzfilm wird noch eine Herausforderung (vor allem weil meine Darsteller momentan nicht auf meine Mails antworten).. und natürlich mein Exposé. Ein Lob an alle, die sich damit leicht tun, ich kann das nicht.
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Neuer Beitragvon EineStadtsuchtM » Mi Jan 13, 2010 22:29

Danke erstmal.

Also wie gesagt mein Drehbuch steht. Das Exposé schreibe ich noch.
Versuche dich doch auch evtl. erst am Drehbuch. Es gibt viele Autoren die erst das Drehbuch und danach das Exposé schreiben. Vieles ergibt sich ja auch während des Schreibprozesses.

Bzgl der Recherche, ja die meine ich.
Und mit dem Recherchieren und so dass habe ich verstanden aber wie soll ich beschreiben wie ich mich "dem zu porträrtierenden Menschen filmisch annähern möchte?"
Und ich welcher filmischen Erzählstruktur ich dieses Portrait umsetzen möchte?
Da es ja um ein dokumentarisches Filmportrait handelt, dürfte die ErzählWEISE ja klar sein, also WAS ist gefragt? Eine Art Drehbuch? Wohl kaum, für 45 Min auf 4 Seiten...
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Neuer Beitragvon Snaporaz » Mi Jan 13, 2010 23:12

Oh gott oh gott.
Nee, wieso ist denn die Erzählweise geklärt?
Du kannst auf 4 Seiten so Einiges festlegen: Over Voice oder nicht, Interviews oder nicht, Musik oder nicht, inszenierte Szenen oder pure Realität etc. p.p.
"Sich filmisch annähern" bedeutet die Wahl der Mittel festlegen, ästhetisch und dramaturgisch, sowie die Wahl der Arbeitsmittel: z.B. Willst du weiterhin recherchieren und viele Menschen zu Wort kommen lassen oder nur ein Einzelschicksal beleuchten? Und wenn du jemanden interviewst, wohin sollen deine Fragen lenken? Was willst du WIE herausbekommen? Gibt es eine Taktik?

Ein Drehbuch ist natürlich nicht gefragt.
"Die Mittel offen legen".
Das bringt es glaube ich ganz gut auf den Punkt.

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Neuer Beitragvon TheChaperone » Do Jan 14, 2010 10:52

Damit hat Snaporaz mir die Worte schon aus dem Mund gezogen.
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Neuer Beitragvon Ta_trAuM » Do Jan 21, 2010 0:21

TheChaperone hat geschrieben:Und noch geiler wirds dann beim filmischen Selbstportrait. Nur Kurzfilm wird noch eine Herausforderung (vor allem weil meine Darsteller momentan nicht auf meine Mails antworten).. und natürlich mein Exposé. Ein Lob an alle, die sich damit leicht tun, ich kann das nicht.


Also Sorry, aber mal ne Frage, willste filme machen oder bewirbste dich just for fun? Tut mir wirklich leid, dass ich das jetzt so hart sage, aber wie ihr die Themen umsetzt, liegt ganz allein in euch drin.
Einen Film zu machen, unter low/no budget bedingungen ist nicht leicht und dann noch einen richtig guten zu machen, der die Kommission umhaut ist hart, weil man immer zwischen Zweifel und Angst steht. Deswegen zeigt mit den Filmen wer ihr seid, demonstriert den Ansatz eurer eigenen Handschrift! Die Kommission weiß genau was sie will! Und ihr solltet euch nicht darauf versteifen, was die sehen wollen ;) denn davon haben sie sehr viel. Das nur ein kleiner Tip.

Ich freue mich wirklich, dass ihr jetzt die Ideen habt und drücke euch auch die Daumen, aber glaubt ja nicht, dass es im Studium einfacher wird.

Viel Spaß noch....

Ta

P.S.: Kleiner Tip noch versuchs mal mit anrufen, wenn die Darsteller nicht auf die Mails reagieren :)
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Neuer Beitragvon TheChaperone » Do Jan 21, 2010 11:12

Hey Anne,

ich versteh deinen Post und versteh ihn nicht. Was hat er mit dem von mir zitierten Abschnitt zu tun?

Ich sage darin aus, dass ich mich aufs Selbstportrait freue, dass der Kurzfilm eine Herausforderung wird und dass ich mich mit dem Exposé schwer tue.

Was gibt dir denn an den Sätzen Anlass zu schreiben: "..willste filme machen oder bewirbste dich just for fun?"
Versteh ich nicht.
Ebensowenig folgendes: "wie ihr die Themen umsetzt, liegt ganz allein in euch drin".
Das ist für mich Grundvoraussetzung. Und jeder, der die Erfahrungsberichte der Aufnahmeprüfungen gelesen, Reden der Professoren gelesen, sich mit dem oder der ein oder anderen Angenommenen / Abgewiesenen ausgetauscht, bzw. sich bei dieser(/m) informiert hat, wird wissen, dass es auf die Persönlichkeit ankommt.

Aber es kann ja nicht schaden, das auch in diesem Thread nochmal zu betonen.

Hehe.. und mir zumindest ist klar, dass nach einer Hürde ständig noch eine folgt, so hab ich es bisher erlebt. Und da muss man sich durchbeißen. Mit dem Gedanken hab ich auch den Kopf frei und kann sorglos, sollte mich die Kommission einladen, in die nächste Phase gehen.

Ich sag mal so: November hab ich angefangen mich (ernsthaft) zu informieren, was wer wann wie wo, warum der Filmhochschulen. Ich hab vielleicht 10% aller Beiträge auf Filmerforum und regie.de gelesen, sämtliche Berichte die ich gefunden hab und damit fahre ich bis heute fort. Parallel dazu arbeite ich seit November an der Vorbereitung für den Kurzfilm und das Exposé und hab in der Zeit fast schon selbstverständlicherweise mehrmals ups und downs gehabt, an der Idee gezweifelt, den ganzen Dezember mehr schlecht als Recht MS Word gequält.. aber nach dem Regen kommt Sonnenschein, nicht wahr? So. Und dieser Gedanke hat mich über Wasser gehalten.

Gerade, da ich MICH darstellen möchte und, wie du beschrieben hast, einen Ansatz meiner Handschrift, hab ich versucht mich nicht zu versteifen und nicht aufzugeben. Ich kann keine Kreativität erzwingen. Der Dezember war einfach scheiße, auf deutsch gesagt, aber seit Januar fluppts. Wenn der Zeitpunkt da ist, sich auszudrücken, dann spürt man das. Ich zumindest.

Übrigens, die Darsteller für mein Video haben mir vor ner Woche erst abgesagt aufgrund Schwangerschaft, dann wieder zugesagt, sodass ich meine Inserate hier und bei der Konkurrenz wieder löschen musste, den Schauspielern, die sich bei mir beworben haben, absagen musste -- und gestern erfahr ich, dass der eine meiner beiden Amateurschauspieler nun im Krankenhaus liegt, irgendwas mitm Rücken. Oh Mann, sag ich da nur. Aber weißte, irgendwann lernt man auch da abzuschalten und sich einfach auf was anderes zu konzentrieren.

Ich hatte einen 6-seitigen Entwurf für das Motivationsschreiben.. ziemlich übermotiviert, wa =) Ich hab ihn in einem runtergeschrieben um am Ende dann die Rosinen rauszupicken und auf die eine Seite zu kommen. Dann ist mir der Rechner fritte gegangen und der Entwurf ist weg. Rückschläge gibts immer. Aber wurscht, so n Motivationsschreiben macht Spaß zu schreiben und ich schreib gern ein neues.

@ EineStadtsuchtM: Meine Kurzfilmstory lässt sich in wenigen Sätzen erklären, die Beschreibung der Orte und Darsteller nimmt noch ein paar Sätze in Anspruch. Ich hab die Sätze so runtergeschrieben, ein Drehbuch dazu mache ich nicht, ich mach direkt das Storyboard.
Ein Drehbuch hab ich noch nie geschrieben und krieg auch die Krise bei der grausamen Formatierung, an die ich mich in Zukunft noch gewöhnen muss.

In meinem Storyboard fehlen jetzt noch 3 Szenen, die ich am Wochenende zeichne.
Hoffentlich ist mein Schauspieler nächste Woche fit zum Dreh. Und wehe es regnet die ganze Woche.

---

Ich bewerb mich in München, um da zu studieren. "For fun" überlasse ich anderen Menschen.

Wie weit seid ihr anderen Bewerber/innen denn?
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Neuer Beitragvon Ta_trAuM » Do Jan 21, 2010 15:14

Hey du,

das sollte jetzt um Gottes Willen überhaubt nicht böse gemeint sein.
Ich wollte damit einfach nur sagen, dass eine Bewerbung wie auch das Studium hart ist, und das rumjammern gar nichts bringt. Das fing auch schon eh mit dem ersten Post an, wo bei mir im Sinn war, hey der zweifelt voll an sich selber, oder wo ist der Ehrgeiz.

Wollte den Film gut machen und sauber für mich abschließen um ihn auch nach Potsdam, Ludwigsburg und evtl Ruhrakademie zu schicken.


Das finde ich löblich, nur habe ich zum Beispiel meinen Bewerbungsfilm NUR für mich und meine Mitmenschen gemacht und habe nicht mal ins Auge gefasst mich damit zu bewerben, das kam später.
Auf Druck einen zufriedenstellenden Film zu machen, der einen selber und die Jury vielleicht beeindruckt ist sehr schwer und ich denke ehr unrealistisch, deswegen meinte ich auch "das liegt nur in euch drin". Denn ich vermute es wird immer zu zweifeln kommen, und man denkt sich, "hätte ich mal dies und jedes probiert" und man vergisst die eigene Handschrift.
Das nur als kleiner Stubser.

Jetzt sitz ich seit 4 Stunden vorm Rechner.

Ich verspreche dir hoch und heilig, im Studium wird es gang und gebe sein, dass du nach dem Unterricht noch locker unsummen an Stunden in Recherche Vorbereitung und Schreiben stecken wirst. Ich selber hänge gerade in der Recherche, aber es macht mir Spaß, weil ich mir eine Thematik für den Film gefunden habe, die mich auch sehr reizt und auch interessiert. Also noch ein Tip, macht das was euch interessiert für die Bewerbung und nicht irgendwas was cool sein könnte.

Kommt Leute, ich will keine Lösung, ich will nur Mitleid und Inspiration! Irgendwem muss es doch ähnlich gehen.


Wolltest du wirklich Mitleid haben? Wofür, dass du dir gerade die ehrenvollen Aufgabe stellst, dich an einer renomierten Filmhochschule zu bewerben? Neee, ich denke nicht. Siehe es als chance dein Handwerk auch zu verbessern und nicht als Bewerbung. Denn das kann wahrscheinlich auch hemmend sein.

Wie schon erwähnt habe ich meinen Film gemacht, und wollte mich auch erst ein Jahr später bewerben. Dann habe ich gesehen, die Filmakademie Baden-Württemberg hat noch Einsendeschluss und ich habe zwei Motivationsschreiben geschrieben ( Regie szen. und Montage/Schnitt standen für mich zur Auswahl und ich habe gesehen, dass ich mehr Spaß im Schnitt habe) und ich habe mich bewerben mit dem Gedanken im Hinterkopf, die erste Bewerbung geht eh daneben (das wurde mir jedenfalls von ehemaligen Hochschulabsolventen wais gemacht) Und ich wurde eingeladen, habe mich auch hier losgelöst mit den Aufgaben befasst, ohne wirklich an eine reale Chance zu glauben) und eine Woche später kam die Zusage.

Und ich habe schon mit einigen Dozenten, die unter anderem auch in der Aufnahmekomission sind, gesprochen... und sie meinte man sieht, ob man sich verbiegt, oder das zeigt was/wer man wirklich ist.

So, und wenn dein Rechner streikt und du das nicht vorher abgespeichert hast, selber Schuld :P (als Editor passiert es häufiger, und man könnte sich selber in den Arsch treten) das zweite mal wird sowieso viel besser.

Ein Drehbuch hab ich noch nie geschrieben und krieg auch die Krise bei der grausamen Formatierung, an die ich mich in Zukunft noch gewöhnen muss

Es gibt für Word irgendsolche vorlagen, wo du nur noch eine F5 taste oder sowas tippst, und dann biste bei der Person oder F6 ist meinetwegen der Text. Leider weiß ich nicht mehr wie das heißt, und wo man das findet... schau doch einfach mal bei Skriptvorlagen... dann haste die richtige Formatierung auf jedenfall :)

Viel Erfolg

Ta
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Neuer Beitragvon TheChaperone » Fr Jan 22, 2010 10:37

Ich habs auch nicht böse aufgefasst.

Alles ist gut =)

Danke für deine Tipps.

Wolltest du wirklich Mitleid haben?


Eher hören, dass ich nicht der einzige war, der dachte: "Scheiße".
So, und wenn dein Rechner streikt und du das nicht vorher abgespeichert hast, selber Schuld


Hehe.. ich hab normal gespeichert und alles. Nur einige Tage später ging der Rechner einfach nicht mehr an.. das Problem ist mir beim Cutten nicht vorgekommen, ich speicher ziemlich oft zwischendurch ab.

So, ich muss weiterzeichnen.

Ahoi, schönes Wochenende zusammen!
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Neuer Beitragvon Spielvogel » Di Jan 26, 2010 16:30

Servus!
Ich hab ne Frage zur Aufgabe 1: Da heißts ja erst "Erzählen Sie den Stoff" und dann "Schreiben Sie zu diesem Stoff ne Geschichte". Heißt das, man muss zwei Texte schreiben, also einen, in dem man erzählt (also mehr berichtet), und einen, in dem man eben ne Geschichte draus macht?
Ich glaub ja, dass es nur ein Text werden soll (Exposé eben), aber die Formulierungen irritieren mich. Wär echt nett, wenn jemand seine Sicht der Dinge mit mir teilen würd oder mich einfach nur kurz bestätigen würd :D
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Neuer Beitragvon TheChaperone » Mi Jan 27, 2010 11:11

Hallo Spielvogel,

ich teile deine Sicht der Dinge, ein Exposé, zwei Seiten, fertig. Keine zwei Texte.
Bestätigt? =)
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Neuer Beitragvon TheChaperone » Fr Jan 29, 2010 11:47

Eine Frage zur Recherche (Aufgabe 3):

Ich hab die Recherche fertig, Interview gemacht und Fotos. Die Fotos sind nicht so der Knaller geworden, um nicht zu sagen, von 40 sind bestimmt 35 scheiße.
Kann ich mit nem super Text (Portraitkonzept) die Schwäche in den Fotos ausbügeln? Ich denke doch, dass es um den Text geht hauptsächlich und nicht um super ausgeleuchtete, schön arrangierte Fotos, die ja Kameraeinstellungen darstellen sollen.

Meine zu porträtierende Person war nämlich 68 Jahre, es war kurz vor 12 Uhr nachts und nach dem Interview hatte sie nicht mehr so die Geduld sich für mich hier hin, da hin, zu stellen und zu setzen.. auch konnte sie nicht unbedingt einsehen, warum ich denn ein Foto mehrmals machen musste. Dazu ist die F$§)%(ing Digicam dauernd ausgegangen.

Weiß jemand - der vielleicht schon einmal angenomen / abgewiesen wurde - wie es sich mit den Fotos verhält?
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Neuer Beitragvon EineStadtsuchtM » Di Feb 09, 2010 0:12

Leute mal ne kurze Frage:

Bewerbt ihr euch mit ein und demselben Film gleich an mehreren Schulen? Ich meine die HFF München hat ja als max. Laufzeit 5, während die AKA Ludwigsburg 10 Minuten angegeben hat. Mein Film für die HFF München heißt so wie das Thema, welches ich gewählt habe und ist gerade mal 3:30 Min lang. Wenn ich mich jetzt in LW damit ebenfalls bewerbe, könnten die mir das negativ auslegen?

Was meint Ihr?
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Neuer Beitragvon Mr. Jack » Di Feb 09, 2010 0:53

nein
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Neuer Beitragvon TheChaperone » Di Feb 09, 2010 10:51

Ich würd ihn auch nach Lubu schicken.
Wenn ich denn bis 15.02. fertig werde (Bewerbungsfrist Lubu). Aber da ich erst am Wochenende drehe, kann ich das knicken. Dann bleibts halt bei München. War eh meine erste Wahl.
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Re: HFF München - Bewerbungsaufgaben Regie 2010/11

Neuer Beitragvon Flizzaa » Do Apr 29, 2010 19:16

ohmann, die hff lässt sich ja echt zeit mit den antworten für regie. :?
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