was tun nach fachabi? (finanzielle belange)

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was tun nach fachabi? (finanzielle belange)

Neuer Beitragvon Navy*D » So Jan 24, 2010 18:43

hi leute,

bin schon ewig mitglied hier und lese ab und an ein wenig im forum herum. jetzt habe ich aber eine frage, da es so langsam ein wenig ernster in meinem leben zugeht und ich einfach auf eure hilfe hoffe.

ich bin im mom praktikant bei einer fernsehanstalt in dortmund. das praktikum habe ich im rahmen eines einjährigen, gelenkten praktikums gemacht, damit ich, nach einer ehrenrunde und einem verhunzten 2. versuch, mindestens ein fachabi (gestaltung)in der hand hab'.

nun sind es nicht mehr viele monate bis zum ende des praktikums (ende april bin ich fertig) und ich stehe wieder vor dem nichts.

vor dem nichts, weil ich gerade erstmal 22 jahre alt bin, und, nach fast einem jahr als prakti beim fernsehen (mediengestalter bild/ton), ganz sicher weiß, dass ich NICHT für's fernsehen arbeiten will. durch den ganzen stress in der schule und anschließendem zivi und praktikum habe ich so gut wie nichts für meinen traum, beim film zu landen, getan.
da ich aber in meiner freizeit viel und unglaublich gerne fotografiere, an sich auch ein besonderes faible für gute filme habe und gerne und gut geschichten erzähle/schreibe, und und und..., will ich um jeden preis zum film. ob als kameramensch oder regisseur, es ist mir erstmal egal, der weg dahin ist sehr steinig und schwer, aber ich habe keine angst davor, dass es nicht klappen kann, oder mir die hände schmutzig zu machen: ich bin in einer nicht besonders wohlhabenden familie groß geworden und musste oft für alles, was ich brauchte, arbeiten.

und genau hier liegt mein problem: was nun? ich habe keine reichen eltern, die mir ein finanzielles netz über den boden spannen können. ich habe keine nennenswerte referenz außer meiner arbeit als mediengestalter in bild/ton beim fernsehen, die ich zwar äußerst gut bewältigt habe (sehr viele positive resonanzen seitens technik und redaktion; erster und bis jetzt einziger prakti, der den studioton in der sendung abwickelt; hervorragender tonassi bei EB-drehs, sowohl in planungsstücken, als auch aktuell/reportagen). ich habe kein besonderes equipment, was ich für bewerbungen nutzen könnte, aber viele ideen, drehbücher (zumindest laienhafte), storyboards und planungskonzepte, und, vor allem, ein gutes auge für ein schönes bild und ein gutes ohr für einen guten ton. das größte problem aber weiterhin: ich habe kein geld.

ich lebe auch so schon extrem sparsam, lebe in einer wg, mache nie wirklich urlaub, komme einfach so gut wie nie aus meiner stadt raus und könnte nicht ohne weiteres so mirnichtdirnichts herumreisen und auf mein glück hoffen. ich habe einfach keinen plan, wie es weitergehen soll.

ich könnte:

1.: auf gut glück in eine stadt ziehen, in der die medienlandschaft interessanter ist (berlin/hamburg/köln usw.), und jobben, um meinen lebensunterhalt zu bestreiten, aber auch viele praktika auf filmsets machen, um so kontakte zu knüpfen, mich zu bewähren, und auf den großen coup zu hoffen. aber wie finanziere ich mir den "luxus", ab und an monatelange praktika auf filmsets zu machen, wofür ich weder geld noch unterkunft/verpflegung bekomme?

2.: in irgendeiner stadt irgendeinen ausbildungsplatz als mediengestalter in bild/ton annehmen und in meiner "freizeit" (urlaub/wochenenden) das equipment ausleihen um bewerbungsfilme für filmhochschulen zu basteln.

3.: in irgendeiner stadt irgendeinen studiengang belegen, der im weitesten sinne mit meiner zukünftigen arbeit zu tun hat (medientechnik / theaterwissenschaften / medienwissenschaften usw.) und darauf hoffen, darüber zum film zu kommen

4.: alles vergessen und einfach irgendeinen job machen, und weiter träumen

was würdet ihr mir empfehlen? wie soll es weitergehen? welche finanziellen hilfen kann ich in anspruch nehmen (arbeitsamt / bafög / stiftungen)? soll ich einfach ins kalte wasser springen und alles darauf setzen, zum film zu kommen, auch wenn ich dabei riskiere, am ende vor dem nichts zu stehen?
ich hoffe auf eure konstruktiven anstöße...

lg,

navy*d
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Neuer Beitragvon flucht » Mo Jan 25, 2010 15:55

2.: in irgendeiner stadt irgendeinen ausbildungsplatz als mediengestalter in bild/ton annehmen und in meiner "freizeit" (urlaub/wochenenden) das equipment ausleihen um bewerbungsfilme für filmhochschulen zu basteln.

ich denke das ist eine großartige idee der du unbedingt nachgehen solltest. das gute daran ist, dass du eine ausbildungsvergütung bekommst und nicht wie bei praktika ausgebeutet wirst ohne irgendeine bezahlung. dann würd ich aber auch in eine wg ziehen, da kannst du viel kohle sparen und ich würd auch die nächsten jahre auf urlaubsreisen und ähnlichen quatsch verzichten. spar die kohle zusammen dann hast du das nötige "kapital" für einen kurzfilm später.

p.s. danke dem lieben gott, dass du keine reichen eltern hast, denn diese arschlöcher bringen es so gut wie nie zu etwas großem in der kunst, es fehlt ihnen der kampf und die innere notwendigkeit.
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Neuer Beitragvon holywood-tv » Mo Jan 25, 2010 16:15

2. Es gibt nicht nur Ausbildungsvergütung, sondern auch noch - sofern Deine Eltern nicht genug verdienen - Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), welche Du beim Arbeitsamt beantragen kannst. Das macht z.B. eine Wohnung während der Ausbildung bezahlbar.
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Neuer Beitragvon Navy*D » Di Jan 26, 2010 16:49

das ding ist nur, dass ich von einer ausbildung als mediengestalter in bild/ton nicht überzeugt genug bin...ich hab' zwar nur ein jahr in dieser branche (beim fernsehen) gearbeitet und der umgang mit uns "technikern", die aber ausschlaggebend für die kreative gestaltung der beiträge sind, ist mehr als menschenunwürdig, und außerdem viel zu sehr auf produktivität, nicht auf ästhetik ausgelegt. und ich bin in einer firma, die man guten gewissens die "speerspitze" der mediengestalter in deutschland nennen darf: wir hatten viele leute hier, die nach der ausbildung beim film erfolg hatten...nun bildet man hier aber niemanden mehr aus, da die komplette produktion auf sog. "videojournalisten" umgestellt wird: leute, die weder ganze techniker, noch redakteure sind, aber beides alleine bewältigen sollen.

ich würde am liebsten erstmal ein jahr lang auf filmsets praktika machen, aber die kohle...diese scheiss-kohle! kein amt gibt mir grundsicherung, wenn ich mich dem arbeitsmarkt verweigere, was ich aber aktiv tun würde, wenn ich nur auf unbezahlte praktika aus bin, und das, obwohl ich da ARBEITEN will...hat jemand von euch eine idee für 'ne lösung aus diesem dilemma?
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Neuer Beitragvon Shiva » Sa Feb 06, 2010 0:43

flucht hat geschrieben:p.s. danke dem lieben gott, dass du keine reichen eltern hast, denn diese arschlöcher bringen es so gut wie nie zu etwas großem in der kunst, es fehlt ihnen der kampf und die innere notwendigkeit.



genau, man muss sich aus dem prekariat hocharbeiten wie florian henckel von donnersmarck :wink:
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Neuer Beitragvon Mumble » Sa Feb 06, 2010 2:04

Navy*D hat geschrieben:das ding ist nur, dass ich von einer ausbildung als mediengestalter in bild/ton nicht überzeugt genug bin...ich hab' zwar nur ein jahr in dieser branche (beim fernsehen) gearbeitet und der umgang mit uns "technikern", die aber ausschlaggebend für die kreative gestaltung der beiträge sind, ist mehr als menschenunwürdig, und außerdem viel zu sehr auf produktivität, nicht auf ästhetik ausgelegt.
Hallo, eine Ausbildung als "Mediengestalter" ist im Grunde ein schlechter Witz. Diese Leute können meistens nichts (wirklich nichts, weil sie trotz viel Geld nichts gelernt haben) und bilden sich ein, sie würden sonst was hinbekommen. Aber schade, sie können nicht viel mehr als Knöpfchen bei einem Schnittprogramm drücken.

Und das kann man in ein paar Tagen lernen. Das Problem ist der Wildwuchs, denn es gibt praktisch keine solide Ausbildung. Es gibt vereinzelt Leute, die es trotzdem hinbekommen, meinen Glückwunsch dazu, aber die meisten sind völlig unfähig. Das Ergebnis sieht man täglich bei "scripted reality", bzw. pseudo-dokus, mittlerweile auch sogar bei den Nachrichten oder "heute". Mit Film hat das allerdings wiederum nichts zu tun, klar.

Aber wenn man nicht mal diese doch sehr einfachen 90sec hinbekommt....
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Re: was tun nach fachabi? (finanzielle belange)

Neuer Beitragvon closet-drama » Di Mai 18, 2010 2:06

Das Ding ist, dass es keine Generallösung gibt, aber meistens Individuallösungen. Also wenn du dich als Set Assi bewährst, werden dir zunehmend verantwortungsvollere Aufgaben zugeteilt - und dann solltest du dich unbedingt bezahlen lassen!

Ich glaube das Praktika überbewertet werden.. ich habe nach der Schulzeit nur gegen Geld gearbeitet, dass ist auch wichtig fürs Selbstwertgefühl. Natürlich beginnt jeder als Assi, aber irgendwann ist auch mal gut. Denn erst mit einem konkreten Job und einer respektierten Aufgabe, wächst man in seine Position.. diese Phase scheinst du irgendwie schon hinter dir zu haben. Mit deinen technischen Kenntnissen solltest du dich gezielt bewerben, sei von dir überzeugt.

Studien betreffend lassen sich auch Darlehen beantragen, die man nach den Studium zurückzahlt. Einige Hochschulen bieten sogar Stipendien oder ab dem 3. Semester zinsfreie Darlehen. Bafög Förderung gibt es oftmals auch. Und dann kann man auch neben dem Studium jobben, sei's in ner Videothek, als Filmvorführer, oder oder.
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Re: was tun nach fachabi? (finanzielle belange)

Neuer Beitragvon Topper Harley » Mi Mai 19, 2010 11:21

Und für einen guten Bewerbungsfilm brauchst du auch keinen haufen teurer Technik. Kamera und Schauspieler und gute Story reichen.

Nur zur "Beruhigung".. hier der Link für meine damalige Bewerbung, die so gut wie nichts gekostet hat und trotzdem in eine Einladung resultiert hat: http://www.youtube.com/watch?v=JFJrkel0hlg

Ansonsten musst du wohl ins kalte Wasser springen wenn du es ernst meinst. Von Praktikas an richtigen (Kino-)Filmen wirst du wohl erst mal am meisten haben.. aber Praktikant bist du nur solange du dich null auskennst. Sobald du etwas mehr wissen hast, kannst du auch bezahlt werden und solltest auch Geld verlangen. Und sei dir dabei nicht zu schade für Jobs, bei denen man scheinbar nichts lernt, weil man nicht nah am Set ist (zb Fahrer und Set-Assii). Sobald du gute Arbeit machst und dabei bescheiden bleibst, wird das auch anderen auffallen und meist entwickeln sich Folgebeschäftigungen ganz von selbst. Außerdem lernt man trotzdem genug über die Abläufe dort.

Beste Grüße,
Topper
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Re: was tun nach fachabi? (finanzielle belange)

Neuer Beitragvon TheChaperone » Mi Mai 26, 2010 12:22

Der Masterplan gegen die ganze Scheiße im deutschen Wirtschafts und Sozialsystem für Leute, die sich auch ohne reiche Eltern mal an einem Praktikum versuchen möchten:

Du meldest dich nach dem Fachabi ausbildungssuchend. Als allererstes.
Warum wohnst du in einer WG? Was ist mit Elternhaus? Wie finanzierst du die WG? Deinen Lebensunterhalt? Kindergeld dürfte nicht ausreichen. Ist dein Praktikum bezahlt? Bekommst du Schülerbafög?

Wenn du ausbildungssuchend geführt bist, bekommst du ALG II und Kindergeld. Wenn du da beim Amt bist, erklärst du denen dass du dies und das und jenes Praktikum Assistenz, etc. machen möchtest, begründest denen, warum. Weil du eine Ausbildungsplatz willst oder einen Job, den es ebem nur über Praktika gibt. Wenn du dich sachlich, sicher, und mit papierkram in der Hand der belegt was du machen möchtest, dein Anliegen vorträgst, wird dir kein Sachbearbeiter den Hahn zu drehen und sagen: So Herr Frau XY ihr Plan ist fürn Arsch, gehen sie schön 1€ jobs machen.
Vllt findeste ja auch ein bezahltes Praktikum. Zum ALG-II gibts leider nur 100€ + vom Rest 20% frei dazu,.. aber es gibt ja auch korrekte Praktikumsgeber, die einem die Kohle bar Kralle geben.
Innerhalb eines Jahres dürftest du weitere Perspektiven haben.

Bei mir ist es so ähnlich. Aber ich habe einen Hass auf alels was mit Hartz IV und arbeitsintegration blablabla berufsvorbereitende Fördermaßnahmen angeht. Aus persönlichen Gründen, wie beispielsweise: Ich hab nen Ausbildungsvorvertrag vorgelegt, in dem stand: dann und dann bilden wir den Jungen aus, aber nur wenn der bis dann und dann einen Führerschein hat. Arge wollte nicht zahlen. Schade. Aber für Arbeitsstellen geht sowas. Grund zwei (von tausend) ist: Ich wollte mein Filmproduktions-Praktikum verlängern, die Firma wollte mich behalten bis es denen so finanziell gut geht, dass sie mich ausbilden können oder weitervermitteln. Nein, leider sagt die Arge: Sie sind schon vier Monate im Praktikum, das reicht jetzt aber langsam. Wir sehen keine Perspektive. Aber mir der Führerschein nicht mal als Darlehen zahlen. Und jetzt soll ich mir lieber einen 400€-Job bei McDonalds suchen statt weiter Set-Praktika zu machen. Ist nicht leicht alles.

Und sei dir SEHR bewusst, dass so eine Ausbildung MGS sehr asi sein kann, du kannst je nach betrieb ausgenutzt werden ohne ende ohne was zu lernen. Sei dir bewusst was dich interessiert. Boulevard-Magazine schneiden oder vielleicht mal selbst recherchieren und ein Filmchen machen. Ich empfehle wärmstens und aus Erfahrung sehr kleine Betriebe. Da ist das Arbeiten so viel schöner. Sei wählerisch. Schließlich möchtest du dich komplett für den Traumjob einsetzen.

Ausbildung: Ausbildungsgeld (ca. 530 € waren es bei mir im 1. Jahr) + Kindergeld + evtl. 400€-Job, da fällt genügend Asche an.
Ich hab meine Ausbildung MGS übrigens nach drei Monaten gekündigt. Lass dich nit verheizen.
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Re: was tun nach fachabi? (finanzielle belange)

Neuer Beitragvon Navy*D » Mi Mai 26, 2010 12:36

VIELEN, vielen dank an alle posts hier, haben mich alle sehr aufgebaut und sehr bereichert.

die aktuelle situation ist, dass ich, wie TheChaperone schon empfohlen hat, als arbeitssuchend gemeldet bin und, zumindest jetzt noch, unterstützung von der arge bekomme, trotz aller schikanen, die definitiv noch folgen werden.

momentan arbeite ich an den wochenenden in 'ner disco, sodass die arge erstmal "abgespeist" ist, und unter der woche bastel ich weiter an drehbuchskizzen und ideen.

wegen der finanzierung der WG usw.: ich bin vollwaise, d.h. ich bekomme vieles größenteils von den ämtern: fluch und segen zugleich. aber andererseits könnte's auch schlimmer kommen.

werd' mich ende des monats bei einer filmproduktion in köln für eine internationale produktion bewerben und hoffen, dass die mich, obwohl ich keinen führerschein habe, i-wie einsetzen können. einen lappen zu finanzieren ist heutzutage nicht so einfach...

nebenher hab' ich mir die idee mit 'ner ausbildung aus dem kopf geschlagen: die wenigen, kleineren werbefilmproduktionen, wo es möglich ist, sind VIEL zu wählerisch, was ihren "perfekten" azubi angeht. und außerdem wird man regelrecht in eine form gepresst, die die jeweilige ausbildungsstätte als "kunst" ansieht. ich warte lieber darauf, i-wann an einer filmhochschule angenommen zu werden und arbeite nebenher an meinen projekten, undzwar mit den mitteln, die mir zur verfügung stehen.
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Re: was tun nach fachabi? (finanzielle belange)

Neuer Beitragvon Shiva » Mi Jun 23, 2010 0:06

mal aus interesse:
hast du mittlerweile ne idee, in welche richtung genau du beim film möchtest? das kann die frage "wie gehts weiter" manchmal ganz schön erleichtern, da zB sich für nen dokumentarfilmer andere sachen anbieten als für nen drehbuchautoren, und für nen kameramann andere als für nen spielfilm-menschen =)
dir weiterhin viel erfolg!
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Re: was tun nach fachabi? (finanzielle belange)

Neuer Beitragvon Navy*D » Mi Jun 23, 2010 8:15

es entwickelt sich ganz stark in richtung kamera...die technikbegeisterung ist einfach unglaublich groß und man kann sich ja immer noch, wenn man älter und erfahrener ist, an die anderen disziplinen ranwagen (nicht, dass kamera einfach wäre, aber drehbücher oder regie können schon 'ne ordentliche portion lebensweisheit vertragen...)
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