Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

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Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 12:37

Es gibt deshalb diesbezüglich keinen Dokumentarfilm insbesondere vom Desaster 11. September 2001.
Denn ein Dokumentarfilm muss eindeutig sein.
Besonders in diesem Fall.

Das bedeutet:
Statt einseitige Information muss eine eindeutige Information.

Eindeutig sehe ich folgende Punkte als hervorzuheben.
Es fehlen jedoch die eindeutigen Antworten.

Fehlen die eindeutigen Antworten, besteht einseitige Information.

Man könnte jedoch eindeutige Antworten erbringen, nur wesentliche Punkte sind dann Option. Mit weiteren Punkten, die nicht eindeutig sind, wäre es falsch zu dokumentieren.

Beispiele für Punkte in Option:
1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.

Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.

2. WTC
4 Milliarden $ in Gold.
Der Bank von England im WTC.
Ein LKW mit 10 Achsen wurde ohne Fahrzeugführer in dem unterirdischen Straßenverlauf unweit sicher gestellt, sowie ein Teil vom Gold.

3. WTC

In gewissen Stockwerken zuvor sind gewisse Firmen ausgezogen, Steckdosen mit Kabel aus den Wänden gerissen. Mit Presslufthammer und/ oder Bohrer die Tapete entfernt.
Betonstaub wurde über die Lüftungsschächte verteilt, sich abgelagert wie ein Winterschnee in Etagen darüber und darunter.
Viele Beschwerden sind nachweisbar.

4. Pentagon
Pentagon, eine Boeing 757-200 kann in 400m Flughöhe über dem Meeresspiegel keine 850km/h erreichen, auch nicht im schwachen Sinkflug. Geschweige unmittelbar nach der Autobahnbrücke die Säulen der Beleuchtungen treffen.
Die Abmaße der Triebswerkgondeln unter den Tragflächen (auch bei unter 850 km/h) ein mögliches passendes Flugmanöver nicht durchführbar.
Die Parküberwachungskamera bewies 850 km/h.

Titan mit Palladium legiert, der Kern der Triebwerke, müsste zu weit über 99% auffindbar gewesen sein.

Das FBI gab bisher keinen Zugang zu Beweismaterial.

5. Ein einziger Untersuchungsbericht, ohne juristischen Wert, ohne jede nachvollziehbare Beweisführung, soll für immer akzeptiert werden.
Motiv? Ein Sündenbock?

Frage:
Ist ein Resümee (nach obig) möglich?
Mit Thema: z.B. Profitgier
Seit 1984 wurden eintausendzweihundert Milliarden $ (in USA Billionen zu nennen) von der Steuerfahndung gefahndet, ausschließlich beim Militär unbekannt versickert.

Antwort:
Ich meine: Kein Resümee.
Denn zuerst die wesentlichsten Fakten, hier JEDOCH ohne Antworten, ein Resümee ist dann fehl am Platz.
Eine letzte offene Frage im Resümee wäre ohne Antwort zulässig.
Dies jedoch als einzige Ausnahme.


Begründung allgemein:

Zweideutigkeit (mit gespaltener Zunge) ist zu verhindern, sonst es provokante Dokumentation, diese eine Last wird, in jeder Hinsicht.
Es gibt richtige und falsche Dokumentation, zweifellos. Aber Dokumentation ohne Antwort erlaubt provokante Dokumentation, dies ist seit 2001 geschehen.
Deutlicher:
Was waren die Folgen und was werden die möglichen Folgeschäden sein?
moahi
 
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon Mumble » Mi Mär 03, 2010 14:40

moahi hat geschrieben:Es gibt deshalb diesbezüglich keinen Dokumentarfilm insbesondere vom Desaster 11. September 2001.
Denn ein Dokumentarfilm muss eindeutig sein.
Besonders in diesem Fall.

Das bedeutet:
Statt einseitige Information muss eine eindeutige Information.

Eindeutig sehe ich folgende Punkte als hervorzuheben.
Es fehlen jedoch die eindeutigen Antworten.

Fehlen die eindeutigen Antworten, besteht einseitige Information.

Man könnte jedoch eindeutige Antworten erbringen, nur wesentliche Punkte sind dann Option. Mit weiteren Punkten, die nicht eindeutig sind, wäre es falsch zu dokumentieren.

Beispiele für Punkte in Option:
1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.

Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.

2. WTC
4 Milliarden $ in Gold.
Der Bank von England im WTC.
Ein LKW mit 10 Achsen wurde ohne Fahrzeugführer in dem unterirdischen Straßenverlauf unweit sicher gestellt, sowie ein Teil vom Gold.

3. WTC

In gewissen Stockwerken zuvor sind gewisse Firmen ausgezogen, Steckdosen mit Kabel aus den Wänden gerissen. Mit Presslufthammer und/ oder Bohrer die Tapete entfernt.
Betonstaub wurde über die Lüftungsschächte verteilt, sich abgelagert wie ein Winterschnee in Etagen darüber und darunter.
Viele Beschwerden sind nachweisbar.

4. Pentagon
Pentagon, eine Boeing 757-200 kann in 400m Flughöhe über dem Meeresspiegel keine 850km/h erreichen, auch nicht im schwachen Sinkflug. Geschweige unmittelbar nach der Autobahnbrücke die Säulen der Beleuchtungen treffen.
Die Abmaße der Triebswerkgondeln unter den Tragflächen (auch bei unter 850 km/h) ein mögliches passendes Flugmanöver nicht durchführbar.
Die Parküberwachungskamera bewies 850 km/h.

Titan mit Palladium legiert, der Kern der Triebwerke, müsste zu weit über 99% auffindbar gewesen sein.

Das FBI gab bisher keinen Zugang zu Beweismaterial.

5. Ein einziger Untersuchungsbericht, ohne juristischen Wert, ohne jede nachvollziehbare Beweisführung, soll für immer akzeptiert werden.
Motiv? Ein Sündenbock?

Frage:
Ist ein Resümee (nach obig) möglich?
Mit Thema: z.B. Profitgier
Seit 1984 wurden eintausendzweihundert Milliarden $ (in USA Billionen zu nennen) von der Steuerfahndung gefahndet, ausschließlich beim Militär unbekannt versickert.

Antwort:
Ich meine: Kein Resümee.
Denn zuerst die wesentlichsten Fakten, hier JEDOCH ohne Antworten, ein Resümee ist dann fehl am Platz.
Eine letzte offene Frage im Resümee wäre ohne Antwort zulässig.
Dies jedoch als einzige Ausnahme.


Begründung allgemein:

Zweideutigkeit (mit gespaltener Zunge) ist zu verhindern, sonst es provokante Dokumentation, diese eine Last wird, in jeder Hinsicht.
Es gibt richtige und falsche Dokumentation, zweifellos. Aber Dokumentation ohne Antwort erlaubt provokante Dokumentation, dies ist seit 2001 geschehen.
Deutlicher:
Was waren die Folgen und was werden die möglichen Folgeschäden sein?
Und jetzt?

Versuch doch mal, dich verständlich auszudrücken.
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Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 14:55

Was und jetzt?

Oder dann noch, ...

Was verstehst du nicht?

Oder

Was ist dir nicht verständlich?

Zitiere doch einfach, dann kann ich antworten.

Mein billiger Nachtrag
Wenn für dich alles (100% alles) unverständlich ist, dann bist du hier fehl am Platz.
Denn wo nichts mehr zu machen ist, ist "tote" Hose.
Soll es ja auch geben.
Besonders wenn man alle Vorfälle unter 911 auf einen "Misthaufen" wift, dann die "Sau" raus lässt, einer schlimmer als der andere.
Seit 2001.
Oder bis 10.000 + 1?
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Neuer Beitragvon offscreen » Mi Mär 03, 2010 15:44

Also ich finde den Einstieg in die Thematik auch etwas ruckartig. Aber da ich das Thema Dokumentarfilm gerade in Hinsicht auf 9/11 hoch interessant finde, möchte ich doch kurz etwas anbringen:
Bevor man sich über richtig und falsch im Dokumentarfilm unterhält, ist doch vor allem wichtig zu beachten, dass die meisten Dokumentationen etwas konstruieren, bevor sie etwas beantworten oder nahelegen. Manchmal mehr, manchmal weniger. Manchmal sehr offensichtlich, manchmal nahezu unmerklich. Auch abseits allem Verschwörungstheoretischen, das im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in New York kursiert, ist die Frage nach der Handhabung von dokumentarischem Material eine sehr diffizile.
Dazu gibt es zum Thema 9/11 einen interessanten Essay mit einer vergleichenden Filmanalyse zweier Dokus der Terroranschläge. ("Apocalypse Documented: An Audiovisual Representation of September 11th, 2001" von Mark J. Porrovecchio; in: "Media and the Apocalypse" (Hrsg.: Kylo-Patrick R. Hart & Annette M. Holba; Verlag Peter Lang 2009). Die beiden untersuchten Filme sind übrigens online zu sehen:


WTC: The First 24 Hours (documentary by Etienne Sauret; 2001)

http://video.google.com/videosearch?q=w ... 5052327727


UND


World Trade Center: Anatomy of the collapse (TV documentary by Ben Bowie 2002)

http://video.google.com/videoplay?docid ... 274250405#



Wer sich also ernsthaft für das Thema interessiert, dem sei der Essay in Verbingung mit den beiden Filmen nahe gelegt.
offscreen
 
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Neuer Beitragvon Mumble » Mi Mär 03, 2010 15:47

moahi hat geschrieben:Zitiere doch einfach, dann kann ich antworten.
Habe ich doch.
Guck mal oben, da habe ich alles das zitiert, was unklar ausgedrückt wurde.
Du kriegst es ja leider nicht fertig, dein Anliegen in klaren Sätzen auszuformulieren.

Falls du mit deinem wirren Gestammel jemand zu einem Film animieren willst,
dann verrate ich dir jetzt ein Geheimnis aus der Praxis: So wird das nichts.

So long, ich klink mich aus.
:roll:
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Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 16:39

Mumble hat geschrieben:
moahi hat geschrieben:Zitiere doch einfach, dann kann ich antworten.
Habe ich doch.
Guck mal oben, da habe ich alles das zitiert, was unklar ausgedrückt wurde.
Du kriegst es ja leider nicht fertig, dein Anliegen in klaren Sätzen auszuformulieren.

Falls du mit deinem wirren Gestammel jemand zu einem Film animieren willst,
dann verrate ich dir jetzt ein Geheimnis aus der Praxis: So wird das nichts.

So long, ich klink mich aus.
:roll:


Du stellst also alles in absurdum.
Du tust es auf deine Art.
Andere auf ihre Art.

Zum Film animieren als Sache?

Da bist du Holzweg.

Geht nicht.

Wenn zu jeder Frage, nicht irgendwelche Fragen, die Antwort fehlt.

Gut , dass du dich ausklinkst....

Nämlich was du unterAntworten verstehst, das möchte ich nun wirklich nicht von dir hören.

Gott bewahre mich für alle Zeiten.
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Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 16:41

@offscreen

Jede Dokumentation ist anders.
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon Mumble » Mi Mär 03, 2010 16:45

moahi hat geschrieben:Denn ein Dokumentarfilm muss eindeutig sein.
Ach wirklich? :lol:

Na lass mal gut sein, du Blitzmerker...
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 16:54

Mumble hat geschrieben:
moahi hat geschrieben:Denn ein Dokumentarfilm muss eindeutig sein.
Ach wirklich? :lol:

Na lass mal gut sein, du Blitzmerker...


Blitzmerker?
Ich langweile mich.

Lass mal gut sein?

Lass mal schlecht sein ist doch in deinem Sinn.

Gott scheint nicht auf meiner Seite zu stehen.
Bin wohl ein ganz Böser.
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Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 17:56

offscreen hat geschrieben:Also ich finde den Einstieg in die Thematik auch etwas ruckartig. Aber da ich das Thema Dokumentarfilm gerade in Hinsicht auf 9/11 hoch interessant finde, möchte ich doch kurz etwas anbringen:


Auch abseits allem Verschwörungstheoretischen, das im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in New York kursiert, ist die Frage nach der Handhabung von dokumentarischem Material eine sehr diffizile.


quote]

Bevor du mir etwas nahe legst,

1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.

Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.


Diese Frage:

Wie viel Geld würdest du zur Verfügung stellen, um unter 1. WTC eine Antwort zu erbringen?
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Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 19:48

Bevor man sich über richtig und falsch im Dokumentarfilm unterhält, ist doch vor allem wichtig zu beachten, dass die meisten Dokumentationen etwas konstruieren, bevor sie etwas beantworten oder nahelegen. Manchmal mehr, manchmal weniger. Manchmal sehr offensichtlich, manchmal nahezu unmerklich. Auch abseits allem Verschwörungstheoretischen, das im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in New York kursiert, ist die Frage nach der Handhabung von dokumentarischem Material eine sehr diffizile.


@offscreen

Nachtrag

Um Missverständnisse weitgehend auszugrenzen folgendes:
Alle Punkte von 1. bis 5. sind als Fragen zu verstehen.
Nicht als Antworten.

Frage ohne Antwort gewähre ich unter Resümee.

Ich meine:
Ein Dokumentarfilm kann nicht richtig oder falsch sein.
Jedoch der Aufbau und Inhalt falsch sein, z.B. durch viele oder wenige Lügen und/ oder ähnlich.

Der Aufbau steht in Zusammenhang mit dem Inhalt.
Ist der Aufbau ohne Verantwortung, dann ist der Betrachter in einer Last, er ist manipuliert.
Aufbau bedeutet folgendes:
Nach der Frage kommt immer eine Gewissheit, Gewissheit durch Antwort, die nicht oberflächlich aus der Rotznase gezogen wird.
Rotzfrech, Rotzfalsch.

Exzesstreiberei ist Rufmord.

Allerdings siehst du

dass die meisten Dokumentationen etwas konstruieren


das würde ich so interpretieren:

Man kommt an eine Grenze, da bestimmt die Not den Stil einer Dokumentation.

Dies räumt Unverantwortlichkeit ein. Da führt kein Weg vorbei, mehr oder weniger.
Hier die Antworten hier in unserer Sache bedarf es für den unberührten Weg aus Antworten doch etwas Konzept und Prinzip in Überlegung für Antworten zuzulassen.

Wege für die gemeinten Antworten:
1. Rechtswege.
2. Rechtswege per Cash.
3. Zugang zu Beweismaterial.
4. Zugang zu Beweismaterial per Cash.
5. Nachbauten, 1. Im Labor, 2. In Anwendung
6. Alternativen.
7. Alternativen durch mindestens 3 unabhängige Sachverständige.
8. Formlose Dokumentation in allen einzelnen Stufen.
9. Benotung der Stufen.
10. Im TV abstimmen lassen, wie im Quiz.
11. Serie nicht ausgeschlossen.
moahi
 
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Neuer Beitragvon offscreen » Mi Mär 03, 2010 20:02

Bevor du mir etwas nahe legst,

1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.

Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.


Diese Frage:

Wie viel Geld würdest du zur Verfügung stellen, um unter 1. WTC eine Antwort zu erbringen?


was für eine antwort? wo ist denn bitte die frage? Ich kann da nichts sinnreiches erkennen. das ist mir nicht mal meine 2 cents wert. egal, scheinbar sind konstruktive beiträge hier fehl am platz. gute besserung.
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Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 20:58

offscreen hat geschrieben:
Bevor du mir etwas nahe legst,

1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.

Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.


Diese Frage:

Wie viel Geld würdest du zur Verfügung stellen, um unter 1. WTC eine Antwort zu erbringen?


was für eine antwort? wo ist denn bitte die frage? Ich kann da nichts sinnreiches erkennen. das ist mir nicht mal meine 2 cents wert. egal, scheinbar sind konstruktive beiträge hier fehl am platz. gute besserung.


Wenn kein Fragezeichen zu sehen ist, dann brennt bei dir die Sicherung durch.
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Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 21:12

Sehe Definition.

Im Konzept:

1. Behauptung

2. Begründung

3. Antwort für Behauptung ist Detail die Beweisführung

4. Antwort für Begründung ist Detail Korrektur:


Du siehst kein Fragezeichen, dann wird es als Feststellung interpretiert und ... die Sau rausgelassen, mit Steinen geworfen, bis der Arzt kommt.
BEI JEDER GELEGENHEIT

Es gab seit 2001 noch nie eine nachvollziehbare Beweisführung.

Ist das auch "geil", prima, zum Gehirntrampeln, als Supermacker vom Dienst?
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Neuer Beitragvon offscreen » Mi Mär 03, 2010 21:44

was genau du hier möchtest, bleibt mir noch immer schleierhaft. und ich sehe weder antworten noch fragen. nur halbe sätze. Da nützt auch das schrauben an den sicherungen nichts. Ich habe ehrlich gesagt auch wenig Interesse an dieser nicht nachvollziehbaren Diskussion.

Aber (ich übersah deinen Nachtrag):

mit konstruktion im Dokumentarfilm ist in meinem Post etwas anderes gemeint. Mir geht es nicht um Stil, nicht um Unverantwortlichkeit, sondern darum, ein Bewußtsein dafür zu haben, dass auch ein guter Dokumentarfilm in der Rekonstruktion auch immer Konstruktion ist. Da geht es um sehr viel weniger als um Meinungsmache oder Provokation, wie du es nennst. Sondern um Ton, Schnitt, Aufbau und Dramaturgie der Information. Es geht darum, wie ein Dokumentarfilm erzählt, mit welchen Mitteln. Die zwei Filmbeispiele, die ich verlinkt habe unterscheiden sich grundlegend und illustrieren es ganz gut. Aber ich nehme an, wir verstehen beide etwas völlig anderes unter einem Dokumentarfilm.
Das nur als Nachtrag von meiner Seite.
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Neuer Beitragvon moahi » Mi Mär 03, 2010 23:03

offscreen hat geschrieben:Aber (ich übersah deinen Nachtrag):

mit konstruktion im Dokumentarfilm ist in meinem Post etwas anderes gemeint. Mir geht es nicht um Stil, nicht um Unverantwortlichkeit, sondern darum, ein Bewußtsein dafür zu haben, dass auch ein guter Dokumentarfilm in der Rekonstruktion auch immer Konstruktion ist. Da geht es um sehr viel weniger als um Meinungsmache oder Provokation, wie du es nennst. Sondern um Ton, Schnitt, Aufbau und Dramaturgie der Information. Es geht darum, wie ein Dokumentarfilm erzählt, mit welchen Mitteln. Die zwei Filmbeispiele, die ich verlinkt habe unterscheiden sich grundlegend und illustrieren es ganz gut. Aber ich nehme an, wir verstehen beide etwas völlig anderes unter einem Dokumentarfilm.
Das nur als Nachtrag von meiner Seite.



Beweisführung ausgrenzen, gut, es gelingt.

Wie immer.
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Neuer Beitragvon Snaporaz » Do Mär 04, 2010 1:02

Selbstgefälliges, verschwörungstheoretisches Geschwafel mit naiven Aussagesätzen.

Thema abgehakt.

Der Nächste, bitte.
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Neuer Beitragvon moahi » Do Mär 04, 2010 1:19

Snaporaz hat geschrieben:Selbstgefälliges, verschwörungstheoretisches Geschwafel mit naiven Aussagesätzen.

Thema abgehakt.

Der Nächste, bitte.


Schon mal etwas anderes gewesen, seit 911?
No money no way. :lol:
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Neuer Beitragvon moahi » Do Mär 04, 2010 8:25

Snaporaz hat geschrieben:Selbstgefälliges, verschwörungstheoretisches Geschwafel mit naiven Aussagesätzen.

Thema abgehakt.

Der Nächste, bitte.


Deine Position ist deshalb möglich:
Keiner ist verantwortbar.
Denn die Beweisführung fehlt, die legitime Variante, mit einzig gültigem juristischen Wert.


Es gibt Beweisführung:
Es gibt unterschiedliche Beweisführung wie folgt:
1. Beweisführung mit Rechtsweg, Beweise werden zugänglich gemacht.
(Eher selten in Dokumentation intern sowie extern mit einbezogen angewandt, vom Produzent der Dokumentation kaum selbst auf den Rechtsweg als Kläger aufgebracht.)
2. Externe Beweisführung, privat und/ oder ähnlich finanziert.

Besonders:
Beide Varianten beinhalten Gutachten beziehungsweise Gegengutachten.
Unter Punkt 1. ist die Strafverfolgung mit eingeschlossen, es bleibt u.a. möglicherweise ein reiner Indizienprozess zu einem/ den beschuldigten mutmaßlichen Täter(n).

Dass Dokumentation interpretiert wird, dies nach Lust und Laune, zweifellos.
Dokumentation, die gut ist, gilt dann als beweiskräftig und wird abgöttisch verehrt usw.
Dies gilt für den Anhänger der Dokumentation:"Der Bulle verteidigt sein Revier."
Dies gilt für den Produzent:"Eindruck machen ist alles, bekomme deshalb die Zusage vom TV-Sender. Time is money."

Dadurch, dass jeder Rechtsweg in diesem Fall von der US-Justiz abgeschmettert wird und wurde, kann man niemanden für irgendeine Behauptung, egal welche, egal von wem, mit guten oder schlechten Absichten, mit Absichten Profit und/ oder bescheidener Selbstbehauptung, juristisch verantwortbar machen.

No money no way.
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Neuer Beitragvon moahi » Do Mär 04, 2010 13:46

Snaporaz hat geschrieben:Selbstgefälliges, verschwörungstheoretisches Geschwafel mit naiven Aussagesätzen.

Thema abgehakt.

Der Nächste, bitte.


Selbstgefälliges ...

Dies ohne doppelte Moral !

... verschwörungstheoretisches Geschwafel ...

Dies weil jeder Fall von vielen "zum Fraß vorgeworfen wird", nacheinander, kein Fall im Detail professionell zum Abschluss geführt wird. usw.

... naiven Aussagesätzen ...

Weil der Hohn die Runde machen kann, jeder und alles zum Beweis erklärt.
Wie eine Herde blinder Kühe, die auf einen Abgrund zu rennen ...

Tief gefallen, das Erwachen in einer Metapher und einer Waffe in der Hand, ..
Leichen ... Leichen ... Leichen ...
Auch durch Asbest 911, nach 911 !
Weitere Leichen ... Leichen ... Leichen ...

Ein Hohn wird zu einem Manifest, verankert sich als Syndrom und verursacht Fehlreaktion.

Darin schwimmen, sich die Dokumentation Vorbild nennt.

Dokumentation hier ohne professionelle Beweisführung gehört auf die Guillotine.
Geköpft, entsorgt durch Verbrennung.
Aus der Vergangenheit, aus der Gegenwart und potentieller Zukunft auf die Plätze verwiesen.

Ein Fall für das Tribunal.
Damals wegen unzähligen Schlachtfelder, zu viel Männertod, durch revolutionierende Frauen bekannt geworden, das Tribunal zum Leben erweckt wurde.

Heute das Tribunal eine legitime Institution ist, ein etwas anderer Name.
moahi
 
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon Archibald Tuttle » Fr Mär 12, 2010 21:35

Nach der Frage kommt immer eine Gewissheit, Gewissheit durch Antwort,
Was Du forderst gibt es weder im Dokumentarfilm, noch in der Wissenschaft, noch in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität! Es gibt nicht die eine Gewissheit die in Opposition zur Lüge seht, es gibt viele Gewissheiten die sich ergänzen, widersprechen und zum Teil inkommensurabel sind. Es gibt evtl.irgendwann , wie du forderst, eine Beweisführung unter den Prämissen des Rechtssystems, welche einer vorher bestimmten Konstruktion von dem was Recht ist unterliegen.
Deine Vermutung das jeder Dokumentarfilm, der keine eindeutigen Antworten aufweise den Zuschauer zum Opfer von Manipulation mache, liegt an deiner Abschätzung der Zuschauer, womit du zum Teil bestimmt ins schwarze triffst, aber das ist nicht das Problem des Dokumentarfilms, sondern der Kontext des gesamten Bildungssystems. Hat der DokFilm die Verantwortung die Meinungsvielfalt aufzugreifen, damit der mündige Bürger Zugang zu der Vielfalt an Fakten hat und in eigen Verantwortung zu entscheiden was er daraus macht oder muss der DokFilm vorgefertigte Antworten von richtig und falsch liefern? Und in wie weit unterscheidet er sich dann noch vom Propagandafilm? Dein Problem ist, dass du dich in eben den Kategorien und Sprachspielen bewegst die du angreifst, dein Denken ist durch und durch auf einer Linie mit dem dessen Legitimation du in Frage stellst, diese Apotie verurteilst du aber zugleich als verachtenswert.
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » Sa Mär 13, 2010 10:31

Archibald Tuttle hat geschrieben:
Nach der Frage kommt immer eine Gewissheit, Gewissheit durch Antwort,
Was Du forderst gibt es weder im Dokumentarfilm, noch in der Wissenschaft, noch in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität! ......... Dein Problem ist, dass du dich in eben den Kategorien und Sprachspielen bewegst die du angreifst, dein Denken ist durch und durch auf einer Linie mit dem dessen Legitimation du in Frage stellst, diese Apotie verurteilst du aber zugleich als verachtenswert.



Du interpretierst also meinen kompletten Text mit anderen Worten:
Beweisführung NEIN .... nein, nein, nein und nochmals das Nein!

Ich selbst aber fordere:
Beweisführung JA ... ja, ja, ja und nochmals das Ja!

Was Du forderst gibt es weder im Dokumentarfilm, noch in der Wissenschaft, noch in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität!


Das besagt:
Es gibt keine Beweisführung im
Dokumentarfilm

noch in der Wissenschaft

noch in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität!


Aber ich aber fordere nichts anderes als Beweisführung.

Und es gibt doch Beweisführung in:

Dokumentarfilm

noch in der Wissenschaft

UND in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität!


UND
von mir eingefügt, bzw. verändert.


Du übersiehst:
Sehe Definition.

Im Konzept:

1. Behauptung

2. Begründung

3. Antwort für Behauptung ist Detail die Beweisführung

4. Antwort für Begründung ist Detail Korrektur:


Es gibt unterschiedliche Beweisführung:

Du übersiehst:


by moahi » Wed Mar 03, 2010 16:41

@offscreen

Jede Dokumentation ist anders.



Du übersiehst:

Es gibt unterschiedliche Beweisführung:


Es gibt Beweisführung:
Es gibt unterschiedliche Beweisführung wie folgt:
1. Beweisführung mit Rechtsweg, Beweise werden zugänglich gemacht.
(Eher selten in Dokumentation intern sowie extern mit einbezogen angewandt, vom Produzent der Dokumentation kaum selbst auf den Rechtsweg als Kläger aufgebracht.)
2. Externe Beweisführung, privat und/ oder ähnlich finanziert.

Besonders:
Beide Varianten beinhalten Gutachten beziehungsweise Gegengutachten.
Unter Punkt 1. ist die Strafverfolgung mit eingeschlossen, es bleibt u.a. möglicherweise ein reiner Indizienprozess zu einem/ den beschuldigten mutmaßlichen Täter(n).


Ich fordere nicht für jede Dokumentation eine Beweisführung.

Aber ich fordere z.B. für diesen Fall:
11. September 2001
eine Beweisführung.
Welche?
Antwort:
Eine professionelle Beweisführung.

Aber du versuchst aus dem Ja zur Beweisführung etwas anderes zu machen, wie hier:

Dein Problem ist, dass du dich in eben den Kategorien und Sprachspielen bewegst die du angreifst, dein Denken ist durch und durch auf einer Linie mit dem dessen Legitimation du in Frage stellst, diese Apotie verurteilst du aber zugleich als verachtenswert.


Ich meine:
Falsch.

Und zuletzt in den Nachrichten von gestern.
Ca. 10.000 Helfer vom 11. September 2001 sollen Entschädigung erhalten eine ca. 3-stellige Millionensumme, im Gegenzug dafür von einer Klage abzusehen.

Und wieder einmal wurde ein Rechtsweg abgeschmettert.
Und wieder wurde einmal der Zugang zu Beweismaterial verwährt.

Meine Frage an dich:

Für immer?
moahi
 
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » Sa Mär 13, 2010 14:59

Nachtrag

Welche Dokumentation braucht professionelle Beweisführung?

Allgemein gilt Dokumentation im Aufbau wie üblich, auch jedem selbst überlassen:
Fordern ist etwas anderes als Zuordnen oder Meinen.
In speziellen Fällen wird die Verantwortung groß geschrieben.

Wie zum Beispiel:
11. September 2001

Es fehlt hier bis heute eine professionelle Beweisführung.
Es fehlt damit die Verantwortung.

Beispiele hinken immer.
Aber ein Versuch ist es wert.

z.B.:
Das PERENDEV-Prinzip von M. Brady indirekt beweisen, wäre das professionell?

http://www.youtube.com/watch?v=Cq5r08eqgsk

http://www.youtube.com/watch?v=n-fnlmzjsYQ

Bitte, wer ist hier verantwortlich?
Die Weltklimakonferenz?
Die Öllobby?
Die Dokumentation?

Wenn hier im letzten Beispiel eine Dokumentation im TV auch noch völlig fehlt.
Was bedeutet das?

Wer kennt weitere Beispiele, in denen Dokumentation mit professionellen Beweisen fast zu einer potentiellen Pflicht werden, um einen "Funken" Verantwortung zu zeigen?
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon Archibald Tuttle » Sa Mär 13, 2010 17:45

keine Sorge ich übersehe nix, aber du vermischt 2 grundsätzlich verschiedene Dinge. Natürlich gibt es Beweisführung, hab ich nie gegen Argumentiert, aber eine Beweisführung findet immer innerhalb eines gewissen Diskurses und eine bestimmten Logik,eines verfestigten Sprachspiels statt. Damit ist aber kein zugriff auf die Wirklichkeit, keine Wahrheit gegeben und auch nur ein mögliche Antwort! Das ist das was auch Offline aufzeigt, wenn er zwei Dokus postet, die beide die von dir geforderte Beweisführung (Deduktion prämissen und schliessen einer Konklusion oder Induktionen das Verallgemeiner von einer vielzahl von Fällen auf das Allgemeine) in Aufbau etc. haben. Dennoch widersprechen sie sich, da sie beide nur eine Realität konstruieren. Wenn du in dem Zitat was veränderst, dann mach es doch wissenschaftlich,forderst du doch sonst auch, indem de es in eckige [] Klammern setzt.
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » Sa Mär 13, 2010 18:15

Bisherige Dokumentationsfilme (alle) in Sachen 11.September 2001 prahlen mit Beweisen.
Behaupten Beweise zu haben.
Realität und Fakt seit 2001 bis heute:
Beweise beginnen, nicht professionell abschließen, es ist ein Hohn.

Du schreibst:
Damit ist aber kein zugriff auf die Wirklichkeit, keine Wahrheit gegeben und auch nur ein mögliche Antwort!

Ich meine:
Falsch
Begründung:
Beweise haben doch etwas mit der Wirklichkeit zu tun.
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » Sa Mär 13, 2010 18:54

Du kannst doch in beiden Fällen überhaupt nicht von Beweis oder Beweisführung sprechen.
Weil keine professionelle vollendete Beweisführung vorliegt.
Du aber von ähnlichen ausgehst und mir versuchst einen Strick zu drehen.
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » So Mär 21, 2010 12:31

Hier ein Beispiel,

was unter relativ professioneller zuende geführter Beweisführung zu verstehen ist:

Zu finden:
http://www.pilotsfor911truth.org/

Überschrift der Animation auf dieser Seite:

American 77 Flight Path version2 - In 3D
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon Archibald Tuttle » Mo Mär 22, 2010 12:47

Ich meine:
Falsch
Begründung:
Beweise haben doch etwas mit der Wirklichkeit zu tun.

Hmm ok, ich sehe das Argument ein und Du hast mich überzeugt! Ich nehm alles zurück und behaupte das Gegenteil vom Gegenteil.
Du aber von ähnlichen ausgehst und mir versuchst einen Strick zu drehen.

Du leidest unter Verfolgungswahn...wie kommst Du auf sowas? ich versuch dich nicht mal zu widerlegen, denn das würde voraussetzen, das ich von dem Besitz einer feststehenden Wahrheit ausginge, aber das ist die Logik die ich bezweifle.
professioneller zuende geführter Beweisführung zu verstehen ist:
ja ist total knorke...ich glaub das Spiel hatte ich mal aufm C64.
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » Mo Mär 22, 2010 15:43

Was genau ist total knorke?

Nachtrag:

Du bringst total knorke
ich bringe
Code: Alles auswählen
unter relativ professioneller zuende geführter Beweisführung


relativ oder knorke

Es wird eben nicht professionell zuende geführt!
Darin sind wir uns einig.

Resümee:

In einer anderen Film-Animation weiter oben, in einem anderen Beispiel, wird genau die Höchstgeschwindigkeit erklärt.
ABER leider ausschließlich beim WTC-Desaster.

Dies scheint wohl bei der Animation bzgl. Pentagon-Desaster egal zu sein.
Weiter egal ist es wohl, dass die Autobahnbrücke den Flugwinkel in Option gibt.
Weiter egal ist, dass das einzige zugelassene Beweismaterial der Parkkamera 850 km/h ergeben hat.

Die Animation vom Pentagon-Desaster bringt für den Flugwinkel irgendeine errechnete Sache vor, die von einer Blackbox oder ähnlich stammen könnte.

Demnach ist die Animation bzgl. Pentagon nicht professionell, geschweige professionel zuende geführt.
Mögliche Höchstgeschwindigkeit sind ca. 356 miles / hour.

Würde man dies ergäbe sich mutmaßlich folgendes:
Flug 77 ist erlogen und erfunden, Teil einer Straftat in einem besonders schweren Fall.
Der Fall:
Massenmord.


Man könnte einen Rechtsweg einleiten.
Beteiligte dringend Verdächtige verhaften und verhören lassen, offiziell.
Legitim, per Rechtsweg.
Zunächst im Fall Pentagon-Desaster.
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Re: Mit gespaltenerer Zunge kein Dokumentarfilm

Neuer Beitragvon moahi » Mo Jul 26, 2010 16:06

Nochmal Resümee:

Seit langer Zeit, insbesondere bei den Römern, wurde die Befriedigung der Sensationsgier und die Lust daran zum zentralen Punkt in der gesellschaftlichen Ordnung.
Auf sehr grausame Art und Weise: 5000 Tiere wurden täglich getötet, bis zuletzt Gladiatoren in die Arena ziehen durften.
Sensationsgier wird heute auch noch befriedigt, für das gemeine dumme Volk, etwas anders gehandhabt. Es geht um Geld und um Einschaltquoten.
Eine Dokumentation zwecks Profit verfälscht, u.a. auch zum Vorteil im Business der Waffenlobby, weltweit, 4-stellige Milliardensummen für Jahrzehnte.
Die Folgen aber wesentlich grausamer sind, als in der römischen Zeit durch die Arenen.
Heute ist es Krieg, weltweit.

Beispiel verfälschte Dokumentation, verfälschte Wahrheit: 11. September 2001.
O.B als ultimativer Sündenbock. Alle Staaten werden involviert. Ungezählte Todesopfer. Eine römische Arena ein Witz dagegen ist.

Ich gelte hier als fehl, oder auf dem falschen Kanal.
Demnach, wenn ich die Position und Einstellung hier vertreten sollte, damit ich hier kein Widersacher bin, müsste ich folgendes vertreten:
Eine Dokumentation darf für Befriedigung der Sensationsgier von Wahrheit in Lüge umgewandelt, verfälscht werden.
Denn Profit steht über Moral.
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