Und jetzt?moahi hat geschrieben:Es gibt deshalb diesbezüglich keinen Dokumentarfilm insbesondere vom Desaster 11. September 2001.
Denn ein Dokumentarfilm muss eindeutig sein.
Besonders in diesem Fall.
Das bedeutet:
Statt einseitige Information muss eine eindeutige Information.
Eindeutig sehe ich folgende Punkte als hervorzuheben.
Es fehlen jedoch die eindeutigen Antworten.
Fehlen die eindeutigen Antworten, besteht einseitige Information.
Man könnte jedoch eindeutige Antworten erbringen, nur wesentliche Punkte sind dann Option. Mit weiteren Punkten, die nicht eindeutig sind, wäre es falsch zu dokumentieren.
Beispiele für Punkte in Option:
1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.
Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.
2. WTC
4 Milliarden $ in Gold.
Der Bank von England im WTC.
Ein LKW mit 10 Achsen wurde ohne Fahrzeugführer in dem unterirdischen Straßenverlauf unweit sicher gestellt, sowie ein Teil vom Gold.
3. WTC
In gewissen Stockwerken zuvor sind gewisse Firmen ausgezogen, Steckdosen mit Kabel aus den Wänden gerissen. Mit Presslufthammer und/ oder Bohrer die Tapete entfernt.
Betonstaub wurde über die Lüftungsschächte verteilt, sich abgelagert wie ein Winterschnee in Etagen darüber und darunter.
Viele Beschwerden sind nachweisbar.
4. Pentagon
Pentagon, eine Boeing 757-200 kann in 400m Flughöhe über dem Meeresspiegel keine 850km/h erreichen, auch nicht im schwachen Sinkflug. Geschweige unmittelbar nach der Autobahnbrücke die Säulen der Beleuchtungen treffen.
Die Abmaße der Triebswerkgondeln unter den Tragflächen (auch bei unter 850 km/h) ein mögliches passendes Flugmanöver nicht durchführbar.
Die Parküberwachungskamera bewies 850 km/h.
Titan mit Palladium legiert, der Kern der Triebwerke, müsste zu weit über 99% auffindbar gewesen sein.
Das FBI gab bisher keinen Zugang zu Beweismaterial.
5. Ein einziger Untersuchungsbericht, ohne juristischen Wert, ohne jede nachvollziehbare Beweisführung, soll für immer akzeptiert werden.
Motiv? Ein Sündenbock?
Frage:
Ist ein Resümee (nach obig) möglich?
Mit Thema: z.B. Profitgier
Seit 1984 wurden eintausendzweihundert Milliarden $ (in USA Billionen zu nennen) von der Steuerfahndung gefahndet, ausschließlich beim Militär unbekannt versickert.
Antwort:
Ich meine: Kein Resümee.
Denn zuerst die wesentlichsten Fakten, hier JEDOCH ohne Antworten, ein Resümee ist dann fehl am Platz.
Eine letzte offene Frage im Resümee wäre ohne Antwort zulässig.
Dies jedoch als einzige Ausnahme.
Begründung allgemein:
Zweideutigkeit (mit gespaltener Zunge) ist zu verhindern, sonst es provokante Dokumentation, diese eine Last wird, in jeder Hinsicht.
Es gibt richtige und falsche Dokumentation, zweifellos. Aber Dokumentation ohne Antwort erlaubt provokante Dokumentation, dies ist seit 2001 geschehen.
Deutlicher:
Was waren die Folgen und was werden die möglichen Folgeschäden sein?
Habe ich doch.moahi hat geschrieben:Zitiere doch einfach, dann kann ich antworten.
Mumble hat geschrieben:Habe ich doch.moahi hat geschrieben:Zitiere doch einfach, dann kann ich antworten.
Guck mal oben, da habe ich alles das zitiert, was unklar ausgedrückt wurde.
Du kriegst es ja leider nicht fertig, dein Anliegen in klaren Sätzen auszuformulieren.
Falls du mit deinem wirren Gestammel jemand zu einem Film animieren willst,
dann verrate ich dir jetzt ein Geheimnis aus der Praxis: So wird das nichts.
So long, ich klink mich aus.
Ach wirklich?moahi hat geschrieben:Denn ein Dokumentarfilm muss eindeutig sein.
Mumble hat geschrieben:Ach wirklich?moahi hat geschrieben:Denn ein Dokumentarfilm muss eindeutig sein.![]()
Na lass mal gut sein, du Blitzmerker...
offscreen hat geschrieben:Also ich finde den Einstieg in die Thematik auch etwas ruckartig. Aber da ich das Thema Dokumentarfilm gerade in Hinsicht auf 9/11 hoch interessant finde, möchte ich doch kurz etwas anbringen:
Auch abseits allem Verschwörungstheoretischen, das im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in New York kursiert, ist die Frage nach der Handhabung von dokumentarischem Material eine sehr diffizile.
quote]
Bevor du mir etwas nahe legst,1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.
Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.
Bevor man sich über richtig und falsch im Dokumentarfilm unterhält, ist doch vor allem wichtig zu beachten, dass die meisten Dokumentationen etwas konstruieren, bevor sie etwas beantworten oder nahelegen. Manchmal mehr, manchmal weniger. Manchmal sehr offensichtlich, manchmal nahezu unmerklich. Auch abseits allem Verschwörungstheoretischen, das im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in New York kursiert, ist die Frage nach der Handhabung von dokumentarischem Material eine sehr diffizile.
dass die meisten Dokumentationen etwas konstruieren
Bevor du mir etwas nahe legst,1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.
Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.
Diese Frage:
Wie viel Geld würdest du zur Verfügung stellen, um unter 1. WTC eine Antwort zu erbringen?
offscreen hat geschrieben:Bevor du mir etwas nahe legst,1. WTC
"Fette" Teile wie ein Wald, Edelstahl-Säulen, im WTC ..
... lassen sich mit teilweise fackelnden brennenden Büroeinrichtungen vernichten, wenn das Kerosin im Bruchteil der ersten Sekunde zu über 99% direkt beim Aufschlag verpufft.
Ein Lagerfeuer ist 100°C wärmer > 600°C.
Rauch verwandelt Betonschicht und Tapete zu einer schützenden Kohleschicht.
Säulen im Detail kann ich in einem Nachtrag erbringen.
Jedoch nur auf Wunsch.
Diese Frage:
Wie viel Geld würdest du zur Verfügung stellen, um unter 1. WTC eine Antwort zu erbringen?
was für eine antwort? wo ist denn bitte die frage? Ich kann da nichts sinnreiches erkennen. das ist mir nicht mal meine 2 cents wert. egal, scheinbar sind konstruktive beiträge hier fehl am platz. gute besserung.
offscreen hat geschrieben:Aber (ich übersah deinen Nachtrag):
mit konstruktion im Dokumentarfilm ist in meinem Post etwas anderes gemeint. Mir geht es nicht um Stil, nicht um Unverantwortlichkeit, sondern darum, ein Bewußtsein dafür zu haben, dass auch ein guter Dokumentarfilm in der Rekonstruktion auch immer Konstruktion ist. Da geht es um sehr viel weniger als um Meinungsmache oder Provokation, wie du es nennst. Sondern um Ton, Schnitt, Aufbau und Dramaturgie der Information. Es geht darum, wie ein Dokumentarfilm erzählt, mit welchen Mitteln. Die zwei Filmbeispiele, die ich verlinkt habe unterscheiden sich grundlegend und illustrieren es ganz gut. Aber ich nehme an, wir verstehen beide etwas völlig anderes unter einem Dokumentarfilm.
Das nur als Nachtrag von meiner Seite.
Snaporaz hat geschrieben:Selbstgefälliges, verschwörungstheoretisches Geschwafel mit naiven Aussagesätzen.
Thema abgehakt.
Der Nächste, bitte.
Snaporaz hat geschrieben:Selbstgefälliges, verschwörungstheoretisches Geschwafel mit naiven Aussagesätzen.
Thema abgehakt.
Der Nächste, bitte.
Selbstgefälliges ...
... verschwörungstheoretisches Geschwafel ...
... naiven Aussagesätzen ...
Was Du forderst gibt es weder im Dokumentarfilm, noch in der Wissenschaft, noch in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität! Es gibt nicht die eine Gewissheit die in Opposition zur Lüge seht, es gibt viele Gewissheiten die sich ergänzen, widersprechen und zum Teil inkommensurabel sind. Es gibt evtl.irgendwann , wie du forderst, eine Beweisführung unter den Prämissen des Rechtssystems, welche einer vorher bestimmten Konstruktion von dem was Recht ist unterliegen.Nach der Frage kommt immer eine Gewissheit, Gewissheit durch Antwort,
Archibald Tuttle hat geschrieben:Was Du forderst gibt es weder im Dokumentarfilm, noch in der Wissenschaft, noch in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität! ......... Dein Problem ist, dass du dich in eben den Kategorien und Sprachspielen bewegst die du angreifst, dein Denken ist durch und durch auf einer Linie mit dem dessen Legitimation du in Frage stellst, diese Apotie verurteilst du aber zugleich als verachtenswert.Nach der Frage kommt immer eine Gewissheit, Gewissheit durch Antwort,
Was Du forderst gibt es weder im Dokumentarfilm, noch in der Wissenschaft, noch in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität!
Dokumentarfilm
noch in der Wissenschaft
noch in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität!
Dokumentarfilm
noch in der Wissenschaft
UND in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, also der Konstruktion der sog. Realität!
von mir eingefügt, bzw. verändert.UND
Sehe Definition.
Im Konzept:
1. Behauptung
2. Begründung
3. Antwort für Behauptung ist Detail die Beweisführung
4. Antwort für Begründung ist Detail Korrektur:
by moahi » Wed Mar 03, 2010 16:41
@offscreen
Jede Dokumentation ist anders.
Es gibt Beweisführung:
Es gibt unterschiedliche Beweisführung wie folgt:
1. Beweisführung mit Rechtsweg, Beweise werden zugänglich gemacht.
(Eher selten in Dokumentation intern sowie extern mit einbezogen angewandt, vom Produzent der Dokumentation kaum selbst auf den Rechtsweg als Kläger aufgebracht.)
2. Externe Beweisführung, privat und/ oder ähnlich finanziert.
Besonders:
Beide Varianten beinhalten Gutachten beziehungsweise Gegengutachten.
Unter Punkt 1. ist die Strafverfolgung mit eingeschlossen, es bleibt u.a. möglicherweise ein reiner Indizienprozess zu einem/ den beschuldigten mutmaßlichen Täter(n).
Dein Problem ist, dass du dich in eben den Kategorien und Sprachspielen bewegst die du angreifst, dein Denken ist durch und durch auf einer Linie mit dem dessen Legitimation du in Frage stellst, diese Apotie verurteilst du aber zugleich als verachtenswert.
Ich meine:
Falsch
Begründung:
Beweise haben doch etwas mit der Wirklichkeit zu tun.
Du aber von ähnlichen ausgehst und mir versuchst einen Strick zu drehen.
ja ist total knorke...ich glaub das Spiel hatte ich mal aufm C64.professioneller zuende geführter Beweisführung zu verstehen ist:
unter relativ professioneller zuende geführter BeweisführungMitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste